Mittwoch, 31. August 2016

Straßenkonzert-Marathon macht Station in Zwickau

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Zwickau.- Auf ihrem großem Strassenmusik-Marathon quer durch Deutschland kommen die Musiker von STILBRUCH am 3. September in die Schumannstadt. Ab 11 Uhr sind sie LIVE in der Inneren Plauenschen Straße vor den Zwickau Arcaden zu erleben. Dabei stellen sie ihr neues Album „Nimm mich mit“ vor.
Dass eine Band in keine Schublade passt, wird schnell behauptet. Meist jedoch wird ein Genre lediglich verwässert oder mit einem exotischen Detail aufgeschmückt. Nicht nur deshalb liegt es STILBRUCH – einem Trio mit Musikern aus Leipzig, Dresden und Berlin – fern, zu behaupten, das Fahrrad neu erfunden zu haben. STILBRUCH fühlen sich nämlich gleich in mehreren Schubladen zu Hause: zum einen spielen sie handgemachten, authentischen und sehr eingängigen Rock, der weder Singer/Songwriter-, noch Folk-, Pop- oder Blueselemente ausspart und mit klugen, deutschsprachigen Texten gepaart ist. Zum anderen kommt ihre klassisch fundierte Ausbildung zum Tragen, ihre Virtuosität sowie ihr handwerkliches Können – und sie verblüffen mit einer ungewöhnlichen Herangehensweise: der STILBRUCH-Sound wird ausschließlich mit Cello, Geige, Schlagzeug und Gesang fabriziert. Theoretisch lässt sich von einem fantastischen Klassik-Crossover sprechen, müsste dieser Begriff nicht schon für verpoppte Klassikstandards und rockige Streicherromantik herhalten.
Das letzte Jahrzehnt ist vollgespickt mit mehr als 1000 Konzerten auf Straßen, Plätzen, in Kirchen und Clubs in Deutschland, Frankreich und Italien sowie Festivalslots beim TFF Rudolstadt, Plus Freising und dem italienischen Ferrara Buskers Festival, bis hin zu ihrem Jubiläumskonzert, welches im Oktober 2015 an zwei Tagen im Gewandhaus Leipzig und dem alten Schlachthof in Dresden mit dreißigköpfiger orchestraler Verstärkung durch die Elbland Philharmonie Sachsen stattfand. Man sah sie zur besten Sendezeit bei Pro7, bei Feierlichkeiten des sächsischen Ministerpräsidenten sowie auf dem Kirchentag und sie lieferten den offiziellen Song zur Schacholympiade. Es entstanden ein Live- und zwei Studioalben sowie eine DVD, die sich im Direktvertrieb über 40.000 Mal verkauften.

Quelle: Musicstarter
Foto: Christian Hüller

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ZEV feiert mit Freibier, Kinderzirkus und FSV-Autogrammstunde

!cid_28A8982D404B364F8881C8115856EAA6@ZEV-EnergieZwickau.- „Seit 25 Jahren immer in Ihrer Nähe ... und am ZEV Familientag noch ein Stückchen näher.“ Unter diesem Motto feiert die ZEV am kommenden Samstag, 3. September ihr 25-jähriges Firmenjubiläum mit einem großen Fest. Gleich an zwei verschiedenen Standorten bietet die ZEV an diesem Tag ein energiereiches Programm für Groß und Klein.
Bei 30-minütigen Führungen können nicht nur die Neuplanitzer einen Blick in das Heizkraftwerk Neuplanitz werfen und mehr über die Nutzung von Biomethan erfahren. Die Anlage versorgt rund 10.000 Haushalte zuverlässig und umweltschonend mit Wärme. Zudem bietet die ZEV ein buntes Kinderprogramm sowie vielfältige Aktionsstände mit tollen Gewinnspielen und Preisen.
Auf dem Gelände in der Stiftstraße 7 und 9 können sich die Besucher über ein kunterbuntes Programm freuen. Geboten werden Probefahrten mit E-Bikes und E-Autos (u.a. einem Tesla model s), Segway-Parcours, Führungen durch die ZEV-Leitwarte, Fotoaktionen und ein Energiequiz. Die Besucher erwartet eine Interviewrunde mit drei Spielern des FSV Zwickau e.V. Anschließend geben Michael Schlicht, Oliver Genausch und Kevin Bönisch Autogramme und die Möglichkeit eines persönlichen Fotos.
Jede volle Stunde erfolgt zudem ein Highlight auf der Radio Zwickau Bühne:
11.00 Uhr Eröffnung und Fassbieranstich mit Freibier
12.00 Uhr Kinderzirkus von der Kita Apfelbäumchen
13.00 Uhr FSV-Interviewrunde mit Autogrammstunde und Fotoaktion
14.00 Uhr Vorführung Gerätturnen ESV Lok Zwickau
15.00 Uhr „Rock-kon“ (Robert-Schumann-Konservatorium)
16.00 Uhr Tanzschule Tango- und Fox

Quelle und Foto: ZEV

Dienstag, 30. August 2016

Straßenfest EigenArt - „Ich beweg mich!“

Zwickau.- Am kommenden Sonnabend ist es wieder soweit. Auf dem Zwickauer Hauptmarkt  wird  das 23. Straßenfest EIGENART gefeiert. Über 150 Künstler mit und ohne Behinderung treten auf der großen Bühne und dem Marktplatz auf. Das wichtigste ist aber das offene Konzept des Festes, das alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – einlädt, einfach dabei zu sein beim gemeinsamen feiern, tanzen, Kaffee trinken oder kreativ werden. Und der Plan geht auf: allein im letzten Jahr kamen 1200 begeisterte Besucher auf den Hauptmarkt.Folks Tanz
Aber bevor so ein Tag überhaupt beginnen kann, laufen natürlich die Vorbereitungen bei den Künstlern schon seit Wochen. Während sonst mittwochs im Löwenzahnclub der Mobilen Behindertenhilfe gekickert, gebastelt oder einfach gemütlich geplaudert wird, bereiten sich seit einigen Wochen Alfred Staindl und die Teilnehmenden seiner Tanzgruppe auf den großen Auftritt beim Straßenfest EIGENART vor. Denn passend zum diesjährigen Motto „Ich beweg mich!“ hat der gebürtige Österreicher ein Walzertanzprojekt ins Leben gerufen. Zu Klängen von Johann Strauss erklärt er die Schritte und die elegante Haltung, die zum Paartanz dazugehört. Einige sind noch zögerlich, aber nachdem ein paar Runden fehlerfrei geschafft sind, kommt sichtlich Schwung in die Sache und der Spaß überträgt sich.
Wer das Projekt „Alles Walzer!“ live erleben möchte, sollte am Samstag um 12:55 Uhr auf dem Hauptmarkt sein. Anschließend kann man dann unter Anleitung von Alfred Staindl sogar selbst das Tanzbein schwingen.
Weniger elegant, aber mit genauso viel Energie und Freude geht es bei der Probe der Hip Teens zu. Die Schülerband der Martin-von-Römer-Schule in Zwickau-Neuplanitz freut sich auch schon auf den Auftritt beim Straßenfest. Sängerin Nicole ist bereits mehrere Jahre dabei, weil ihre Leidenschaft das Singen ist und sie sich in der Band ihren Traum erfüllen kann. Außerdem können die Jugendlichen sich auch Songs wünschen, die sie dann selbst spielen. Und so hat es sogar ein Lied von Sido ins Programm geschafft, den sich Schlagzeuger Danny gewünscht hat und den er selbst rappt. „Aber bis dahin muss noch fleißig jeden Freitag geprobt werden.“, weiß Lehrerin Eva Hammerschmidt, die die Band von Anfang an betreut.
Zu erleben sind die Hip Teens am Sonnabend um 16:05 Uhr auf der großen Bühne.
Beim Straßenfest EIGENART handelt es sich um eine gemeinsame Aktion der Träger der Behindertenhilfe der Region unter Federführung von Stadtmission Zwickau, Christliches Sozialwerk, Lebenshilfe Westsachsen und Diakoniewerk Westsachsen
sowie der Kultureinrichtung Mondstaubtheater.
Am Samstag, dem 3. September 2016, von 10 bis 18 Uhr auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Der Eintritt ist frei.

Quelle und Foto (Folk's Tanz zum mitmachen): Monstaubtheater / Reinhard Riedel

Quaster, Carmina und Fundevogel im König Alber Theater Bad Elster

Bad Elster/CVG.- Am Freitag, den 9. September gastiert Dieter »Quaster« Hertrampf um 19.30 Uhr mit seinem musikalisch-biographischen Abend im König Albert Theater Bad Elster. Die dienstälteste Rockband Ostdeutschlands ist Geschichte, doch gibt es ein Leben nach den Puhdys? Dieter »Quaster« Hertrampf, Gitarrist und Sänger der legendären Kultband weiß nur eines: »Keinen Bock auf Rockerrente!« Deshalb lädt der von seinen Fans geliebte Haudegen des Rock´n´Roll sein Publikum nun exklusiv im König Albert Theater ein, eine humorige, authentische Zeitreise mit Erinnerungen, Geschichten, Bildern sowie alten und neuen Songs zu unternehmen. In einem offenen Gespräch stellt sich »Quaster« seinen Fans und zeigt sich locker und ungezwungen, erzählt von seinen Anfängen in der DDR als »Musiker mit staatlicher Spielerlaubnis« bis hin zu den gefeierten Auftritten in den großen Stadien und Hallen Deutschlands. Exklusive und persönliche Storys, Bilder und Videos aus dem Privatarchiv des Musikers liefern an diesem Abend auch bewegende Offenbarungen und Erkenntnisse: Von den Höhen und Tiefen des Musikbusiness, von Erfolgen, aber auch von privaten und beruflichen Rückschlägen. Begleitet wird er auf der Bühne vom »Schatten«, seinem langjährigen Freund und Berater, der moderierend durch das sehr persönliche Programm führt. Ein Abend mit einem lebenslustigen »Quaster« auf seiner ersten Solotour nach dem Ende der Puhdys, bevor er bald wirklich »Alt wie ein Baum« ist.
Quaster_3 (c)Daniela SchadMit einem festlichen Symphoniekonzert werden am Sonnabend, den 10. September um 19.30 Uhr die 16. Chursächsischen Festspiele im König Albert Theater Bad Elster eröffnet, welche sich in diesem Jahr der künstlerischen Ausdruckskraft verschiedener »Naturgewalten« widmen. Beim Festkonzert mit dem Titel »Carmina Burana« unter der Gesamtleitung von GMD Florian Merz werden Solisten und Chor der Landesbühnen Sachsen, die Singakademie Dresden sowie die Elbland Philharmonie Sachsen und die Chursächsische Philharmonie gemeinsam musizieren. »O Fortuna« – der gewaltige Eröffnungschor der »Carmina Burana« bietet Gänsehautgarantie: Alles menschliche Dasein unterliegt der Wechselhaftigkeit des Glücks. Doch würde man im Jahre 1230 in einer Klosterbibliothek eine Sammlung von saftigen Trink- und Liebesliedern vermuten? Erst 1803 wiederentdeckt, vertonte Carl Orff 1937 eine ebenso poetische wie derbe Textauswahl der »Carmina Burana« aus Benediktbeuern. Spottgesänge, Liebeslieder, Trink- und Spielerlieder, facettenreiche erotische Themen und lasterhaftes Wohlleben bilden den Inhalt der so gar nicht klösterlichen Textsammlung, mit deren Komposition Orff weltberühmt wurde. Als pastorales Vorspiel verweilt die Elbland Philharmonie Sachsen und die Chursächsische Philharmonie unter der Leitung von GMD Florian Merz mit Antonín Dvořáks Ouvertüre op. 91 »In der Natur«. Die Zuhörer genießen stimmgewaltig die Solisten und den Opernchor der Landesbühnen Sachsen gemeinsam mit der Singakademie Dresden in diesem spektakulären musikalischen Saisonauftakt.
Am Sonntag, den 11. September wird um 15.00 Uhr das musikalische Märchen vom „Fundevogel“ im König Albert Theater gezeigt: Passend zu den Festspielen haben wir ein tolles Märchen gefunden! „Fundevogel“ gehört dabei zu den weniger bekannten Werken aus den Sammlungen der Brüder Grimm. Der renommierte Kinderbuchautor Andreas Hauffe und der Komponist Marius Janßen haben daraus ein entzückendes Singspiel mit hinreißenden Musiknummern gemacht – von der Ballade bis zur Koloraturarie.  Während er auf der Jagd ist, findet der Förster ein Kind, das auf einem Baum hockt. Er nennt das Kind Fundevogel und nimmt es mit zu sich nach Hause, als Spielgefährte für seine Tochter Lenchen. Aber nicht alle in der Familie sind von dem neuen Familienmitglied begeistert. Die Köchin plant, Fundevogel zu kochen und zu verspeisen! Lenchen vertraut sie ihren Plan an, verpflichtet sie aber gleichzeitig zum Stillschweigen. Als der Förster eines Tages frühmorgens in den Wald aufbricht, will die Köchin ihren Plan in die Tat umsetzen. Die Kinder müssen fliehen…
Abgerundet wird das sommerliche Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter (037437) 53 900 oder unter www.badelster.de

Quelle: Chursächsische Verwaltungs GmbH
Foto:
Daniela Schad

Donnerstag, 25. August 2016

Ungetrübter Badespaß für Schützlinge der KiTa „Schöne Aussicht“

KiTa Schöne Aussicht 2016-08-24 004Werdau.- Sindy Bauerfeind, Volkmar Gutsche und Frank Hartenstein ist es zu verdanken, dass die Mädchen und Jungen der Werdauer Kindertagesstätte „Schöne Aussicht“ künftig noch sorgloser plantschen können. Denn seit wenigen Tagen verfügt die Einrichtungen an ihrem kleinen Schwimmbecken über eine liebevoll gestaltete Sichtschutzwand in Richtung der Straße und benachbarten Grundstücken.
Initiator des Projekts war Unternehmer Volkmar Gutsche vom gleichnamigen Garten- und Landschaftsbauunternehmen. Er ermöglichte auch die Lieferung und Montage der neuen Holzwände. Hand angelegt hatte dabei auch Hausmeister Frank Hartenstein, der zusätzlich die gesamte Grundierung der Schutzwand übernahm. Künstlerisch freien Lauf ließ sich dann die Werdauerin Sindy Bauerfeind. In unzähligen Arbeitsstunden schuf die dreifache Mutter, die auch im Elternrat aktiv ist, in ihrer Freizeit ein wahres Meeres- und Fischekunstwerk.
Die Kinder genossen dann das neue Badeparadies erstmals bei sommerlichen Temperaturen am 24. August. Und an diesem Tag war die Freude gleich doppelt groß, denn auch der große Holzfisch, der vor wenigen Wochen beim Fischmarkt Scheibner versteigert wurde, hat nun auch seine neue Heimat am Pool gefunden.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Vertrag zur Zweitbegutachtung bei Knieerkrankungen in Sachsen

Gesundheitstipp.- In Deutschland werden jährlich rund 160.000 Knie-Operationen durchgeführt. Allein in Sachsen wurden 2015 beispielsweise rund 9.113 Knie-Endoprothesen eingesetzt. Außerdem waren 1.127 Auswechslungen von künstlichen Kniegelenken erforderlich. Jeder zehnte Eingriff ist aus Expertensicht überflüssig und damit ein unnötiges Risiko für den Patienten. Die BARMER GEK hat aus diesem Grund in Sachsen einen Vertrag zur Zweitbegutachtung bei Knieerkrankungen geschlossen. „Viele Patienten mit einer Erkrankung oder Verletzung des Knies stehen vor der schwierigen Entscheidung, sich operieren zu lassen. Aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass Operationen nicht immer das Mittel der ersten Wahl sind und eine konservative Behandlung ohne Skalpell eine wirksame Alternative sein kann“, sagt Dr. med. Axel Klein, praktizierender Sportmediziner und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, gleichzeitig auch Vorsitzender des Sächsischen Sportärztebundes (SSÄB e.V.). Er steht den Versicherten der BARMER GEK in Sachsen ab sofort als Zweitmeinungsexperte beratend zur Seite.
OLYMPUS DIGITAL CAMERADie BARMER GEK will ihren Versicherten mehr Sicherheit bieten und hat bundesweit bereits mehrere Verträge mit erfahrenen Knie-Experten abgeschlossen. „Ein qualifiziertes Zweitmeinungsverfahren ist eine wertvolle Hilfe, um Chancen und Risiken planbarer Eingriffe besser einzuschätzen und nicht notwendige Operationen zu vermeiden“, so Paul Friedrich Loose, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK in Sachsen. 72 Prozent der Menschen, die bereits Erfahrungen mit ärztlichen Zweitmeinungen haben, ändern aufgrund des Rates eines zweiten Spezialisten ihre ursprüngliche Behandlungsentscheidung ganz oder teilweise. Etwa jeder dritte Patient, der sich eine Zweitmeinung eingeholt hat, verzichtete laut einer repräsentativen Umfrage im Rahmen des Gesundheitsmonitors von BARMER GEK und Bertelsmann Stiftung sogar auf eine Knie-Operation.
Vor einem operativen Eingriff können sich die Versicherten beim Teledoktor der BARMER GEK beraten lassen. Die telefonische ärztliche Beratung (Telefon: 0800 3333 500) unterliegt der Schweigepflicht und klärt ab, in welchen Fällen eine Vermittlung an den Spezialisten sinnvoll ist. Dies erfolgt beispielsweise nach Rissen des vorderen Kreuzbandes mit Begleitverletzungen wie Meniskus- und Knorpelschäden oder auch bei speziellen kindlichen Knieverletzungen. Die orthopädische Praxis Dr. Klein ermöglicht in der Regel binnen 14 Tagen einen Zweitmeinungstermin, sichtet bisherige Befunde und Therapieempfehlungen und berät den Betroffenen über Behandlungsoptionen. Die Teilnahme ist freiwillig.
Mehr zur Zweitmeinung vor der Knie-OP: www.barmer-gek.de/a000115 Teledoktor: www.barmer-gek.de/g100163

Quelle und Foto: BARMER GEK

Sonntag, 21. August 2016

Verfolgungsfahrt – Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

4689379_W620Sankt Egidien.- Der Fahrer eines schwarzen Ford Fiesta lieferte sich Samstagnacht eine wilde Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Der Pkw fuhr gegen 22.20 Uhr zügig vom Gelände einer Tankstelle an der Platanenstraße. Eine Streife bemerkte, dass ein Rücklicht nicht funktionierte und wollte das Fahrzeug stoppen. Der Fahrer gab jedoch Gas. Blaulicht, Martinshorn sowie „Stop Polizei“ ignorierte er. Er raste mit über 100 km/h über die Kreuzung Lichtensteiner Straße/ Lungwitzer Straße. Weiter ging es durch das Wohngebiet an der August-Bebel-Straße, Lindenstraße und Schillerstraße. Ein zweiter Streifenwagen sperrte auf der Lungwitzer Straße/Einmündung Schwarzer Weg die Straße. Der Wahnsinnige fuhr auf eine Wiese und setzte seine Fahrt fort. Auf einer Grünfläche an der August-Bebel-Straße ließ er seinen Pkw stehen und rannte weg. Im Hinterhof eines Grundstückes an der Schulstraße verlor sich seine Spur. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 20-Jährigen. Dieser ist einschlägig bekannt und nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Polizei sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte, welche durch die rücksichtlose Fahrweise gefährdet wurden. Telefon 03763/640.

Quelle: PD Zwickau
Beispielfoto: Bundespolizei

Freitag, 19. August 2016

Benefizkonzert für Robert-Schumann-Haus

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZwickau.- Der argentinische Pianist Ariel Sorrentino Quilici gibt am Samstag, dem 27. August 2016 um 17 Uhr ein Benefizkonzert im Robert-Schumann-Haus Zwickau. Auf dem Programm stehen drei Sonaten des von Clara Schumann wiederentdeckten Barock-Komponisten Domenico Scarlatti, Ludwig van Beethovens charakteristische Sonate „Les Adieux“ über die Flucht des Wiener Erzherzog Rudolfs bei Einmarsch der napoleonischen Truppen und Robert Schumanns durch E.T.A. Hoffmann inspirierte Fantasiestücke op. 12.
Sorrentino Quilici begann sein Klavierspiel im Alter von acht Jahren. Er war Student von Rudolf Kehrer (Robert-Schumann-Preisträger der Stadt Zwickau 1977) und Stanislaw Tichonow in Wien, von Bruno Leonardo Gelber in Monaco und von Antonio de Raco. Meisterkurse u.a. bei Maurizio Pollini komplettierten seine Studien. Seit 1995 unternimmt er Konzertreisen, die ihn nach Chile, Argentinien, Uruguay und die USA führten. 2016 ist er als Solist und Kammermusiker in Europa, Brasilien und Argentinien unterwegs.
Karten zum Preis von 10 EUR (ermäßigt 7,50 EUR) sind im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt dem Robert-Schumann-Haus zugute.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Neue Spielzeit im Monstaubtheater - „Und was willst du mal werden?“

!cid_part1_57A6E760_ADAE8D12@mondstaubtheaterZwickau.- Das Mondstaubtheater weiht seine neue Spielzeit am Freitag, dem 26. August, mit einer besonderen Veranstaltung ein. Um 19:30 Uhr ist das Tanzstück „7 to smoke“ zu Gast auf der Probebühne in der Horchstraße 2. Fünf Tänzerinnen aus Leipzig und Zwickau erzählen in den verschiedenen Stilen des Urban Dance (Hip Hop, House, Locking, B-Boying) eine Geschichte über die Widersprüche, die unser Leben ausmachen: Warum tun wir nicht einfach, was uns wichtig ist, sondern wägen ab, verschieben, verdrängen, verklären? Was, wenn in der Auseinandersetzung mit Angst, Zweifel, Scham und Wut die größten Bereicherungen liegen und die tiefsten Verbindungen entstehen? Was macht uns lebendig?
Los geht's um 19:30 Uhr und das Publikum bezahlt danach, wieviel es ihm wert war. Um Platzreservierung wird bis zum 25. August an das Büro unter kontakt@mondstaubtheater.de erbeten. Mehr Infos zum Stück gibt es unter Gastspiele.

Quelle und Foto: Mondstaubtheater