Samstag, 25. März 2017

Gesundheitstipp

barmeranzeige

Ermittlungen gegen Tunesier wegen Schlägerei am Tunnel

Aufgabe LuftsicherheitPlauen.- Am Samstag kurz nach Mitternacht wurde der Polizei über Notruf eine Schlägerei auf dem Postplatz gemeldet. Bei der Auseinandersetzung sollten ca. 15 Ausländer beteiligt gewesen sein. Drei Streifenwagen des Polizeirevier Plauen wurden dort umgehend eingesetzt. Vor Ort wurde bekannt, dass sich lediglich zwei Ausländer nach einer verbalen Attacke geschlagen hatten. Ein 19-jähriger Syrier wurde dabei mit einem Taschenmesser am Kopf verletzt. Er musste im Klinikum ambulant behandelt werden. Der Täter hatte sich bereits zu Fuß vom Tatort entfernt. Es soll sich um einen 31 Jahre alten Tunesier handeln. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.


Quelle: PD Zwickau
Beispielfoto: Bundespolizei

Freitag, 24. März 2017

Grundschule Leubnitz veranstaltet Ranzenparty am 26. April

Werdau/Leubnitz.- Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Die Ranzenparty der Grundschule Leubnitz, die in diesem Jahr am Mittwoch, dem 26. April auf dem Schulhof der Einrichtung stattfindet. Zukünftige Erstklässler und ihre Eltern, Omas und Opas erwartet ein buntes Programm rund um den neuen Lebensabschnitt. Gemeinsam können Sie einen Blick in die Klassenräume werfen, Lehrer kennen lernen und zum ersten Mal die Schule erkunden.
Nach einer sportlichen Kennenlernstunde in der Turnhalle warten auf dem Schulhof bereits Eltern und zukünftige Lehrer auf alle Schulanfänger. Dort werden sie vom Chor und der Bauchtanzgruppe mit einer kleinen Darbietung empfangen. Ab 14.45 Uhr beginnt dann das bunte Treiben mit Musik.
An vielen Ständen können sich alle Besucher der Ranzenparty über Angebote  verschiedener Gewerbetreibenden aus der Region informieren. Es kann gebastelt werden, das Glücksrad wird gedreht und auf Büchsen darf geworfen werden. Verschiedene Mitmachspiele werden von älteren Schülern durchgeführt. Jeder kann bei einer Tombola sein Glück versuchen. Zudem bieten Eltern verschiedene Leckereien an. Mit dabei sind unter anderem die Firmen Augenoptik Steinert mit einem lustigem Sehtest, das Bastelgeschäft Rohleder mit Schulbedarf aller Art, die Sparkasse mit einem Glücksrad und das Blumenfachgeschäft Dahlke. Außerdem präsentieren sich die Freiwillige Feuerwehr Werdau und die DRK-Wasserwacht sowie der Imkerverein.
Bei einer gemeinsamen Party bemühen sich alle beteiligten Gewerbetreibenden aus Leubnitz, Werdau und Zwickau, Eltern aller Klassen der Grundschule, Schüler und Lehrer, den Erstklässlern Lust auf Schule zu machen und den Start ins Schulleben zu versüßen und zu erleichtern. Auch eine Schlechtwettervariante ist vorgesehen.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Donnerstag, 23. März 2017

THE LAST NIGHT OF dIRE sTRAITS by BROTHERS iN bAND

The Last Night of dIRE sTRAITS_14Zwickau.- Die dIRE sTRAITS sind mehr als nur eine Band. Sie sind eine Legende der modernen Musikgeschichte.
THE LAST NIGHT OF dIRE sTRAITS ist ebenfalls mehr als nur ein Tribute-Konzert – es ist eine Zeitreise in das Jahr 1992. Erstmalig und weltweit einzigartig bringen BROTHERS iN bAND die Magie des unvergessenen letzten Konzertes in Zaragoza/Spanien zurück auf die Bühne - kraftvoll, authentisch und originalgetreu inszeniert in einer sensationellen LIVE-Show. Mit „THE LAST NIGHT OF dIRE sTRAITS PERFORMED BY BROTHERS iN bAND“ ist die Kultband zurück auf der Bühne - dIRE sTRAITS reloaded!
Das Konzert findet am 12.05.2017 um 20.00 Uhr in der “Neuen Welt” in Zwickau statt. Karten ab 32,90€ (exkl. Rabatt) erhältlich bei der Kultour Z, der Freien Presse und an allen bekannten VVK-Stellen sowie versandkostenfrei auf www.lastnightofdirestraits.de und 0365-5481830.

Quelle und Foto: Reset Production

Zwickauer Bootssaison 2017 beginnt am Osterwochenende

TretbootschwäneZwickau.- Der Beginn der Bootsaison auf dem Zwickauer Schwanenteich ist in diesem Jahr regulär für Ostersamstag, den 15. April vorgesehen. Sollte davor schon schönes Wetter sein, wird die Bootsstation bereits zu Beginn der Osterferien am Donnerstag, 13. April öffnen und bis Sonntag, 23. April täglich von 13 bis 19 Uhr den ersten Fahrspaß auf dem Wasser ermöglichen.
Knapp eine Woche später, ab Samstag, 29. April bis Ende August stehen wieder täglich von 13 bis 19 Uhr insgesamt 20 Ruderboote, sechs Wassertreter und drei Tretbootschwäne zur Verfügung. Ab September bis zum Ende der Saison am Sonntag, 15. Oktober werden sich die Öffnungszeiten dann wieder auf die Wochenenden beschränken.An Feiertagen öffnet die Bootsstation bereits 10 Uhr. Sondervereinbarungen sind möglich über Telefon 0375 216474 oder 212629. Die Bootsausgabe erfolgt halbstündig, die letzte Ausgabe ist um 18 Uhr.
Die Entgelte für die Nutzung der Boote betragen:
Ruderboote halbe Stunde 2,- Euro, ganze Stunde 4,- Euro
Wassertretboote halbe Stunde 4,- Euro, ganze Stunde 6,- Euro
Zusätzlich sind 5 EUR Pfand zu hinterlegen, die bei ordnungsgemäßer Rückgabe der Boote erstattet werden.
Das Garten- und Friedhofsamt bittet alle Gäste um Verständnis, dass bei schlechter oder instabiler Wetterlage die Bootsvermietung geschlossen bleibt. Aktuelle Informationen hierzu können an der Kasse der Bootsstation unter Telefon 0375 216474, über die Internetseite http://www.zwickau.de/bootsstation oder unter Telefon 0375 212629 eingeholt werden.
Bei Interesse können Gutscheine zur Bootsnutzung erworben werden. Diese sind direkt an der Bootsstation am Schwanenteich oder im Bürgerservice im Rathaus, Hauptmarkt 1 erhältlich. Die Gutscheine haben eine Gültigkeitsdauer bis Saisonende 2018.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Mittwoch, 22. März 2017

Chursachsen-Förderverein feiert 25. Geburtstag

Bad Elster.- Am kommenden Sonntag, den 26. März gedenkt die Chursächsische Philharmonie um 15.00 Uhr in einem großen Symphoniekonzert im König Albert Theater nicht nur Beethovens  190. Todestag, sondern feiert gleichzeitig auch den 25. Geburtstag ihres Fördervereins. Denn bereits am 27. März 1992 wurde der heutige „Verein der Freunde und Förderer der Chursächsischen Philharmonie e.V.“ in Bad Elster von Musikbegeisterten aus dem ganzen Vogtland gegründet. Der Verein war dabei maßgeblich an der Fortführung der Orchestertradition Bad Elsters nach der Deutschen Wiedervereinigung beteiligt.ChursaechsischePhilharmonie-Foto_Danny-OttoSeit nunmehr einem Vierteljahrhundert begleitet dieser Verein so die Entwicklung der Orchesterkultur in Bad Elster, welche mit der ersten Orchestergründung im Jahre 1817 begann. Daher feiert die Kultur- und Festspielstadt in diesem Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen „200 Jahre Orchesterkultur Bad Elster“, so auch im großen „Geburtstagskonzert“ des Fördervereins am 26. März. „Ohne diesen Förderverein und dessen Mitglieder aus dem gesamten Oberen Vogtland hätte es gerade nach der Deutschen Wiedervereinigung keine Chursächsische Philharmonie gegeben“ blickt GMD Florian Merz, als Chefdirigent und Geschäftsführenden Intendanten des Orchesters dankbar zurück und ergänzt: „Daher möchten wir dem Förderverein mit unserem großen Festkonzert ein würdiges Dankeschön musizieren, denn vor allem die tatkräftige Unterstützung und Begleitung des Vereins war und ist eine wichtiger Impulsgeber für die Entwicklung Bad Elsters zu einer richtungsweisenden Kultur- und Festspielstadt im Herzen Europas!“
In den letzten erfolgreichen 25 Jahren begleitete der Förderverein kontinuierlich viele Projekte des renommierten Orchesters sowie dessen Ensembles als musikalischer Botschafter und Klangkörper des gesamten Vogtlands. Das Spektrum reichte dabei von Zuschüssen für Konzertsolisten, über die Finanzierung von Festschriften, Musikinstrumenten, historischer Konzertkleidung, Noten oder Opernabenden bis hin zu CD-Produktionen. Zudem konnten auch viele Konzert- und Musiktheaterproduktionen im König Albert Theater klangvoll über die Bühne gehen, weil der Förderverein Bühnenausstattungen mitfinanzierte. Unvergessen bleiben z.B. die Händel-Oper „Acis und Galathea“, großartige Oratorienaufführungen wie „The Messiah“ von Georg Friedrich Händel und Haydns „Die Schöpfung“.
„Im Jubiläumsjahr 2017 wird der Verein die Recherchen zur Musikerfamilie Hilf als Ursprung der Elsteraner Orchestergeschichte sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung von entsprechender Musikliteratur für den Konzertbetrieb der Chursächsischen Philharmonie mit 5.000 EUR unterstützen“ erklärt der jetzige Vereinsvorsitzende, Kammermusiker Frank Ebert. Dabei weiß er genau wovon er spricht, war er doch jahrzehntelang selbst Konzertmeister in Bad Elster und beendete seine aktive Laufbahn erst im Alter von 70 Jahren. Gemeinsam mit seinem heutigen Vorstand aus Stellvertreterin Brunhilde Behrens, Schatzmeisterin Ute Trauer und Schriftführerin Katja Wild möchte der Verein so auch in Zukunft die Orchesterarbeit in den Sächsischen Staatsbädern Bad Elster und Bad Brambach konsequent zum Wohle der ganzen Region fördern und weiterführen. |  www.chursaechsische-philharmonie.de

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Dienstag, 21. März 2017

200 Jahre Musikgeschichte von Mozart bis Mercury

Bad Elster.- Im Rahmen der Chursächsischen Mozartwochen gastiert am Freitag, den 31. März das international vielbeachtete Ensemble »MoZuluArt« gemeinsam mit dem Ambassade Streichquartett der Wiener Symphoniker um 19.30 Uhr im König Albert Theater Bad Elster. Die drei kräftigen Stimmen der Südafrikaner Vusa, Ramadu und Blessings, das Streichquartett der Wiener Symphoniker und Roland Guggenbichler am Klavier schaffen den Klang von MoZuluArt: Eine einzigartige Verbindung aus traditionell-afrikanischer Vokalmusik und Klassik. So klingt es, wenn Mozart das gemütliche Umfeld Wiens verlässt und sich am pulsierenden Rhythmus der Ndebele und Zulu infiziert. Gewachsen durch Konzerte in Afrika, Europa und Amerika wird der Klang mit einer solchen Souveränität, Wärme, Genauigkeit und emotionaler Hingabe umgesetzt, dass es undenkbar erscheint, dass klassische und afrikanische Musik nicht schon immer in Beziehung standen. Dabei finden neben Wolfgang Amadeus Mozart auch Maurice Ravel, Joseph Haydn und Johann Sebastian Bach Eingang in den so hell und vielfältig strahlenden MoZuluArt-Klangkosmos.Medlz_2(c)© Robert Jentzsch
Im Rahmen der Mozartwochen Bad Elsters gastiert am Sonnabend, den 1. April um 19.30 Uhr die beliebte Schauspielerin Andrea Sawatzki mit einer Lesung aus ihrem aktuellen Buch »Ihr seid natürlich eingeladen« im König Albert Theater. Kein Aprilscherz: Vorhang auf für Andrea Sawatzki! Neben ihrer wohl bekanntesten Rolle als Tatort-Kommissarin Charlotte Sänger hat sie bereits in über 60 weiteren Rollen gezeigt, dass sie nahezu alles spielen kann. Zu ihrer künstlerischen Ausdruckskraft gehört aber auch, dass Andrea Sawatzki erfolgreich als Autorin arbeitet. Nach mehreren Bestsellern erschien mit »Der Blick fremder Augen« auch ihr erster Kriminalroman. Ihr neuestes Werk widmet sich nun ganz einem wohl inszenierten Hochzeitschaos à la Andrea Sawatzki. Nach zwei Bestsellern um die Familie Bundschuh folgt Andrea Sawatzkis neuer Roman um ihre leidgeprüfte Heldin Gundula: Ihr Ältester hat sich verliebt und kündigt unvermutet eine Hochzeit an. Doch niemand kennt seine zukünftige Frau. Nur eins ist klar: Gefeiert wird im Garten seiner Eltern, die sich um Gelassenheit und Weltoffenheit bemühen. Tatsächlich aber sind sie schockiert, denn ihre Schwiegertochter ist Afroamerikanerin, hört auf den Namen Imene und stammt aus Detroit. Da wird dann vor allem Gerald gefordert sein, der behauptet, sattelfest im Englischen zu sein. Ein tragischer Irrtum, der nicht der letzte ist, dem seine Frau Gundula aufsitzt: Aus dem kleinen Kreis der Gäste wird schnell ein größerer, zu dem auch die unerwarteten Mitreisenden der Schwiegertochter gehören – natürlich mit der ganzen Verwandtschaft!
Am Sonntag, den 2. April entführen die Medlz (Foto) aus Dresden ihre Gäste um 19.00 Uhr zu einem besonderen Gesangserlebnis in das König Albert Theater Bad Elster: Außergewöhnlich, herzenswarm und tief beeindruckend. Schon im Alter von sieben Jahren sangen die Medlz gemeinsam im Philharmonischen Kinderchor Dresden Stücke von Mozart, Beethoven, u.v.m. Diese klassische Ausbildung hört man auch heute noch. Im Program »Von Mozart bis Mercury« singen sich die vier Musikerinnen mit Leidenschaft durch gut 200 Jahre Musikgeschichte. Genießen Sie die außergewöhnliche Stecknadel-Stille bei »Ave Verum« (Mozart), schnipsen Sie mit bei »Mister Sandman« (The Chordettes), lassen Sie sich von vier Marilyn Monroes im Medley küssen und tanken Sie Kraft bei gutem Pop, z.B. mit »Enjoy the Silence« (Depeche Mode) oder »Man in the mirror« (Michael Jackson). Alles selbstverständlich im kreativen medlz-Stil.
Abgerundet wird das frühlingshafte Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Schumann Plus - Ein Konzert wie Sonne und Regen

Zwickau.- Mit der Siegerin des Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs 2016 startet das Robert-Schumann-Haus am Sonntag, 2. April 2017 um 17 Uhr in den Frühling: Henriette Gödde wird, am Klavier begleitet von Michael Schütze, Schumanns Gedichte und Requiem nach Nikolaus Lenau op. 90, die Lieder aus dem Liebesfrühling nach Friedrich Rückert op. 37 von Robert und Clara Schumann sowie von Johannes Brahms die Lieder und Gesänge op. 59 und Richard Wagners Wesendonck-Lieder zu Gehör bringen.
Richard Wagner komponierte die fünf Lieder auf Texte Mathilde Wesendoncks 1857/58 im schweizerischen Exil in Zürich. Dort hatte er in Otto Wesendonck, dem Ehemann Mathildes, einen großzügigen Freund und Mäzen gefunden, ein Umstand, der Wagner nicht hinderte, Mathilde zu seiner Muse und erträumten, wenngleich nicht realen Geliebten zu machen. Die Wesendonck-Lieder und das Musikdrama Tristan und Isolde entstanden nicht nur musikalisch zur gleichen Zeit, sondern sind besonders in der Liebessehnsucht miteinander verbunden.Goedde und Schuetze_Foto_privat
Johannes Brahms schrieb seine acht Lieder und Gesänge op. 59 in den Jahren 1870 bis 1873. Besonders bekannt wurden die beiden Regenlieder nach Texten des holsteinischen Dichters Klaus Groth, deren erstes Brahms auch in seiner G-Dur-Violinsonate verarbeitete. Doch nicht weniger bedeutend sind die beiden eröffnenden See-Lieder nach Johann Wolfgang von Goethe und Karl Simrock, die während eines Sommerurlaubs am Starnberger See entstanden.
Die Lieder aus Rückerts Liebesfrühling bilden ein einzigartiges Werk, sind sie doch die einzige Gemeinschaftsarbeit der Eheleute Robert und Clara Schumann. Ohne dass zunächst publik gemacht wurde, wer welches Lied komponiert hatte, entwickelten sich besonders die drei Lieder Clara Schumanns schnell zu Publikumslieblingen.
1850 vertonte Robert Schumann sechs Lieder aus der Feder Nikolaus Lenaus, den er 1838 persönlich kennen gelernt hatte. Im Glauben, Lenau sei verstorben, fügte Schumann am Ende ein Requiem für Lenau an – Lenau jedoch starb erst einige Wochen später in einer Irrenanstalt.
Henriette Gödde (Foto links) gewann beim 17. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb Zwickau 2016 den 1. Preis. Im gleichen Jahr sang sie als Erenice in Händels Sosarme im Rahmen der Händel Festspiele in Halle. 2017 gab sie ihr Debüt als Erda in Wagners Rheingold an der Oper Leipzig. Im Sommer wird sie im Rahmen des Young Singers Project ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen geben. Henriette Gödde studierte zunächst an der Universität der Künste Berlin Schulmusik, im Anschluss daran Gesang an der Musikhochschule Dresden bei Christiane Junghanns und Olaf Bär. Wesentliche Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Hernhild Romberger, Ingeborg Danz, Christa Ludwig, Gerold Huber und Helmut Deutsch.
Michael Schütze (Foto rechts) studierte an der Hochschule für Musik Dresden bei Ute Pruggmayer-Philipp und Gertraud Geißler und absolvierte sein Konzertexamen für Liedbegleitung mit Auszeichnung. Er erhielt u.a. Unterricht in der Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau. Einladungen zum renommierten Festival des Boston Symphony Orchestra folgend setzte er sein Studium am Tanglewood Music Center (USA) fort. Michael Schütze konzertierte als Solist verschiedener Orchester, darunter die Anhaltische Philharmonie Dessau. Regelmäßig wird er als offizieller Begleiter für internationale Gesangswettbewerbe verpflichtet, so zum polnischen Allunionswettbewerb Duszniki Zdroj, zum Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, zum Wettbewerb des Bayrischen Rundfunks „La Voce“, den „NATS“ in Los Angeles und zum „Competizione dell’Opera“. Er ist Professor für Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Dresden.
Eintrittskarten zu 10 Euro (ermäßigt 7,50 Euro) sind an der Museumskasse, Restkarten an der Abendkasse erhältlich. Vorbestellte und nicht abgeholte Karten werden eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn in den freien Verkauf gegeben.

Quelle: Stadtverwaltung Zwickau
Foto: privat

Beherzter Zugriff an der Autobahnraststätte - Polizisten retten Schwan

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BAB 72/Oelsnitz, OT Taltitz.- Eine Streife des Autobahnpolizeireviers Reichenbach hat am Sonntag einen Schwan gerettet und an der Talsperre Pirk zurück in sein nasses Element gebracht.

Die Polizei war am Sonntagvormittag informiert worden, dass sich auf dem Parkplatz der Raststätte Vogtland Süd (Richtungsfahrbahn Hof – Chemnitz) ein vermutlich verletzter Schwan befindet. Eine Nachschau ergab, dass tatsächlich der Schwan vor Ort, jedoch augenscheinlich nicht verletzt war. Da er sich nicht vom Raststättenareal verjagen ließ, fing eine Polizeimeisterin das Tier beherzt ein.

Anschließend brachte die Streife es per Streifenwagen zur nahe gelegenen Talsperre Pirk und entließ es am Strand zurück in die Freiheit. Dort schwamm der Schwan dann davon. An der Raststätte ließ er sich nachfolgend nicht mehr blicken.

Quelle und Foto: PD Zwickau

Montag, 20. März 2017

Führung durch die Textilschauwerkstatt in Greiz

„Was Greiz gewebt und Greiz gefärbt, das hält bis es die Enk’lin erbt". (Dr. Doehler, 1921)
schauwerkstatt1Das Textilwesen und die Textilindustrie hat die Stadt Greiz über viele Jahrhunderte stark geprägt. Weitbekannt waren die textilen Produkte, welche in den Greizer Familienunternehmen von Weltruf und später, von der Greika, hergestellt wurden.
Die ehemaligen Wirtschaftsräume für den fürstlichen Hof des Unteren Schlosses Greiz beherbergen seit 1998 die Schauwerkstatt zur Herstellung und Geschichte des Greizer Textilwesens. Dargestellt wird die wechselvolle Geschichte von den textilen Anfängen aus dem Jahr 1450 bis zur industriellen Fertigung. Die Textilschauwerkstatt erinnert daran, welche Bedeutung das Textilwesen für die Stadt Greiz und das Umland hatte – von den Handwebereien bis hin zu den späteren großen Familienunternehmen mit Weltruf.
Erleben Sie bei dieser Führung durch die Räume der Textilschauwerkstatt im Unteren Schloss Greiz historische Handwebstühle, mechanische Webstühle, einschließlich einer Jacquard-Webmaschine und Spulmaschinen und erfahren Sie dabei auch den Werdegang von der Faser bis zur gewebten Fläche. Sach- und fachkundige Erläuterungen runden diesen öffentlichen Rundgang ab.
Termin: Samstag, 25. März 2017, 10:00 Uhr
Preise: Erwachsene 3,50 Euro, Kinder 2,50 Euro
Treffpunkt: Greiz, Unteres Schloss, Burgplatz 12, Tourist-Information
Dauer: ca. 1 Stunde
Der Rundgang ist auf 20 Teilnehmer beschränkt, bitte Voranmeldung unter Telefon: (03661) 703293.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Greiz