Donnerstag, 25. August 2016

Ungetrübter Badespaß für Schützlinge der KiTa „Schöne Aussicht“

KiTa Schöne Aussicht 2016-08-24 004Werdau.- Sindy Bauerfeind, Volkmar Gutsche und Frank Hartenstein ist es zu verdanken, dass die Mädchen und Jungen der Werdauer Kindertagesstätte „Schöne Aussicht“ künftig noch sorgloser plantschen können. Denn seit wenigen Tagen verfügt die Einrichtungen an ihrem kleinen Schwimmbecken über eine liebevoll gestaltete Sichtschutzwand in Richtung der Straße und benachbarten Grundstücken.
Initiator des Projekts war Unternehmer Volkmar Gutsche vom gleichnamigen Garten- und Landschaftsbauunternehmen. Er ermöglichte auch die Lieferung und Montage der neuen Holzwände. Hand angelegt hatte dabei auch Hausmeister Frank Hartenstein, der zusätzlich die gesamte Grundierung der Schutzwand übernahm. Künstlerisch freien Lauf ließ sich dann die Werdauerin Sindy Bauerfeind. In unzähligen Arbeitsstunden schuf die dreifache Mutter, die auch im Elternrat aktiv ist, in ihrer Freizeit ein wahres Meeres- und Fischekunstwerk.
Die Kinder genossen dann das neue Badeparadies erstmals bei sommerlichen Temperaturen am 24. August. Und an diesem Tag war die Freude gleich doppelt groß, denn auch der große Holzfisch, der vor wenigen Wochen beim Fischmarkt Scheibner versteigert wurde, hat nun auch seine neue Heimat am Pool gefunden.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Vertrag zur Zweitbegutachtung bei Knieerkrankungen in Sachsen

Gesundheitstipp.- In Deutschland werden jährlich rund 160.000 Knie-Operationen durchgeführt. Allein in Sachsen wurden 2015 beispielsweise rund 9.113 Knie-Endoprothesen eingesetzt. Außerdem waren 1.127 Auswechslungen von künstlichen Kniegelenken erforderlich. Jeder zehnte Eingriff ist aus Expertensicht überflüssig und damit ein unnötiges Risiko für den Patienten. Die BARMER GEK hat aus diesem Grund in Sachsen einen Vertrag zur Zweitbegutachtung bei Knieerkrankungen geschlossen. „Viele Patienten mit einer Erkrankung oder Verletzung des Knies stehen vor der schwierigen Entscheidung, sich operieren zu lassen. Aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass Operationen nicht immer das Mittel der ersten Wahl sind und eine konservative Behandlung ohne Skalpell eine wirksame Alternative sein kann“, sagt Dr. med. Axel Klein, praktizierender Sportmediziner und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, gleichzeitig auch Vorsitzender des Sächsischen Sportärztebundes (SSÄB e.V.). Er steht den Versicherten der BARMER GEK in Sachsen ab sofort als Zweitmeinungsexperte beratend zur Seite.
OLYMPUS DIGITAL CAMERADie BARMER GEK will ihren Versicherten mehr Sicherheit bieten und hat bundesweit bereits mehrere Verträge mit erfahrenen Knie-Experten abgeschlossen. „Ein qualifiziertes Zweitmeinungsverfahren ist eine wertvolle Hilfe, um Chancen und Risiken planbarer Eingriffe besser einzuschätzen und nicht notwendige Operationen zu vermeiden“, so Paul Friedrich Loose, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK in Sachsen. 72 Prozent der Menschen, die bereits Erfahrungen mit ärztlichen Zweitmeinungen haben, ändern aufgrund des Rates eines zweiten Spezialisten ihre ursprüngliche Behandlungsentscheidung ganz oder teilweise. Etwa jeder dritte Patient, der sich eine Zweitmeinung eingeholt hat, verzichtete laut einer repräsentativen Umfrage im Rahmen des Gesundheitsmonitors von BARMER GEK und Bertelsmann Stiftung sogar auf eine Knie-Operation.
Vor einem operativen Eingriff können sich die Versicherten beim Teledoktor der BARMER GEK beraten lassen. Die telefonische ärztliche Beratung (Telefon: 0800 3333 500) unterliegt der Schweigepflicht und klärt ab, in welchen Fällen eine Vermittlung an den Spezialisten sinnvoll ist. Dies erfolgt beispielsweise nach Rissen des vorderen Kreuzbandes mit Begleitverletzungen wie Meniskus- und Knorpelschäden oder auch bei speziellen kindlichen Knieverletzungen. Die orthopädische Praxis Dr. Klein ermöglicht in der Regel binnen 14 Tagen einen Zweitmeinungstermin, sichtet bisherige Befunde und Therapieempfehlungen und berät den Betroffenen über Behandlungsoptionen. Die Teilnahme ist freiwillig.
Mehr zur Zweitmeinung vor der Knie-OP: www.barmer-gek.de/a000115 Teledoktor: www.barmer-gek.de/g100163

Quelle und Foto: BARMER GEK

Sonntag, 21. August 2016

Verfolgungsfahrt – Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

4689379_W620Sankt Egidien.- Der Fahrer eines schwarzen Ford Fiesta lieferte sich Samstagnacht eine wilde Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Der Pkw fuhr gegen 22.20 Uhr zügig vom Gelände einer Tankstelle an der Platanenstraße. Eine Streife bemerkte, dass ein Rücklicht nicht funktionierte und wollte das Fahrzeug stoppen. Der Fahrer gab jedoch Gas. Blaulicht, Martinshorn sowie „Stop Polizei“ ignorierte er. Er raste mit über 100 km/h über die Kreuzung Lichtensteiner Straße/ Lungwitzer Straße. Weiter ging es durch das Wohngebiet an der August-Bebel-Straße, Lindenstraße und Schillerstraße. Ein zweiter Streifenwagen sperrte auf der Lungwitzer Straße/Einmündung Schwarzer Weg die Straße. Der Wahnsinnige fuhr auf eine Wiese und setzte seine Fahrt fort. Auf einer Grünfläche an der August-Bebel-Straße ließ er seinen Pkw stehen und rannte weg. Im Hinterhof eines Grundstückes an der Schulstraße verlor sich seine Spur. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 20-Jährigen. Dieser ist einschlägig bekannt und nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Polizei sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte, welche durch die rücksichtlose Fahrweise gefährdet wurden. Telefon 03763/640.

Quelle: PD Zwickau
Beispielfoto: Bundespolizei

Freitag, 19. August 2016

Benefizkonzert für Robert-Schumann-Haus

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZwickau.- Der argentinische Pianist Ariel Sorrentino Quilici gibt am Samstag, dem 27. August 2016 um 17 Uhr ein Benefizkonzert im Robert-Schumann-Haus Zwickau. Auf dem Programm stehen drei Sonaten des von Clara Schumann wiederentdeckten Barock-Komponisten Domenico Scarlatti, Ludwig van Beethovens charakteristische Sonate „Les Adieux“ über die Flucht des Wiener Erzherzog Rudolfs bei Einmarsch der napoleonischen Truppen und Robert Schumanns durch E.T.A. Hoffmann inspirierte Fantasiestücke op. 12.
Sorrentino Quilici begann sein Klavierspiel im Alter von acht Jahren. Er war Student von Rudolf Kehrer (Robert-Schumann-Preisträger der Stadt Zwickau 1977) und Stanislaw Tichonow in Wien, von Bruno Leonardo Gelber in Monaco und von Antonio de Raco. Meisterkurse u.a. bei Maurizio Pollini komplettierten seine Studien. Seit 1995 unternimmt er Konzertreisen, die ihn nach Chile, Argentinien, Uruguay und die USA führten. 2016 ist er als Solist und Kammermusiker in Europa, Brasilien und Argentinien unterwegs.
Karten zum Preis von 10 EUR (ermäßigt 7,50 EUR) sind im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich. Der Erlös des Benefizkonzerts kommt dem Robert-Schumann-Haus zugute.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Neue Spielzeit im Monstaubtheater - „Und was willst du mal werden?“

!cid_part1_57A6E760_ADAE8D12@mondstaubtheaterZwickau.- Das Mondstaubtheater weiht seine neue Spielzeit am Freitag, dem 26. August, mit einer besonderen Veranstaltung ein. Um 19:30 Uhr ist das Tanzstück „7 to smoke“ zu Gast auf der Probebühne in der Horchstraße 2. Fünf Tänzerinnen aus Leipzig und Zwickau erzählen in den verschiedenen Stilen des Urban Dance (Hip Hop, House, Locking, B-Boying) eine Geschichte über die Widersprüche, die unser Leben ausmachen: Warum tun wir nicht einfach, was uns wichtig ist, sondern wägen ab, verschieben, verdrängen, verklären? Was, wenn in der Auseinandersetzung mit Angst, Zweifel, Scham und Wut die größten Bereicherungen liegen und die tiefsten Verbindungen entstehen? Was macht uns lebendig?
Los geht's um 19:30 Uhr und das Publikum bezahlt danach, wieviel es ihm wert war. Um Platzreservierung wird bis zum 25. August an das Büro unter kontakt@mondstaubtheater.de erbeten. Mehr Infos zum Stück gibt es unter Gastspiele.

Quelle und Foto: Mondstaubtheater

Donnerstag, 18. August 2016

25 Jahre ZEV – Energieversorger feiert Jubiläum

Zwickau.- „Seit 25 Jahren immer in Ihrer Nähe ... - ... und am ZEV Familientag noch ein Stückchen näher.“ Unter diesem Motto feiert die ZEV am 3. September ihr 25-jähriges Firmenjubiläum mit einem großen Fest und einem energiereichen Programm für Groß und Klein.
Die Nähe zum Kunden wird bei der ZEV seit Gründung des Unternehmens aktiv gelebt – und das jeden Tag. Nicht alltäglich jedoch ist der Blick hinter die Kulissen eines Energieversorgers, den die ZEV am ersten Septemberwochenende zu ihrem Familientag gewährt. Dazu André Hentschel, Technischer Geschäftsführer: „Wer überblickt das Zwickauer Leitungsnetz? Wie funktionieren unsere Kraftwerke und wie sieht es in deren Innerem aus? Diese Fragen wollen wir am 3. September beantworten.“ So kann man etwa den Mitarbeitern im Leitstand, von wo aus die Zwickauer Energienetze rund um die Uhr überwacht werden, über die Schultern blicken.
Flyer_Seite2Rund 10.000 Haushalte versorgt das Heizkraftwerk Neuplanitz zuverlässig und umweltschonend mit Wärme. Bei den 30-minütigen Führungen können nicht nur die Neuplanitzer einen Blick auf die beiden 70.000 Liter fassenden Wärmespeicher werfen und mehr über die Nutzung von Biomethan erfahren. Volker Schneider, Kaufmännischer Geschäftsführer, freut sich auf den ZEV-Familientag an gleich zwei Standorten: „Mit einem abwechslungsreichen Angebot hoffen wir, möglichst viele Gäste aus Zwickau und der Region – von Jung bis Alt – für einen Besuch unseres Familientages zu begeistern. Schließlich wird man nicht jedes Jahr 25. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dieses Ereignis mit Menschen zu verbringen, die uns wichtig sind.“
2016 jährt sich zum 25. Mal die Aufnahme der Geschäftstätigkeit der Elektrizitäts- und Fernwärmeversorgung Zwickau GmbH (EFZ) als Vorgängergesellschaft der ZEV. Bereits vor dem Familientag zeigt die ZEV eine Lasershow mit faszinierenden multimedialen Einblicken zur Geschichte des Unternehmens. Zudem präsentiert die ZEV mit Kate Ryan einen Hauptact am Samstagabend. Alle Zwickauer und Gäste sind herzlich eingeladen.
André Hentschel, Technischer Geschäftsführer: „Unsere Präsenz zeigt, dass wir in den vergangenen Jahren ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und zugleich Teil des gesellschaftlichen Lebens in der Region Zwickau geworden sind. Jeden Tag arbeiten rund 180 engagierte Menschen daran, dass die ZEV heute und in Zukunft dem eigenen Anspruch „Die Energie der Region“ zu sein, gerecht wird.“

Quelle und Foto/Flyer: ZEV

Mittwoch, 17. August 2016

Schon wieder Verletzte wegen Randale in Asylunterkünften

Asylbewerberheim_Pöhlau_05_15Zwickau.- Erheblich alkoholisiert und aggressiv war ein Bewohner in der Asylunterkunft auf der Äußeren Dresdner Straße (Foto) zugange. Der 27-jährige Libyer warf in und an der Einrichtung mit Gegenständen um sich, widersetzte sich dem Sicherheitsdienst und der hinzu gerufenen Polizei. Die eingesetzten Beamten mussten gegen den Mann Pfefferspray einsetzen. Aufgrund seines gesundheitlichen Gesamtzustandes wurde der 27-Jährige folglich in ein Krankenhaus gebracht. Anzeigen wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung wurden aufgenommen.
Bereits am Freitagabend, kurz nach 21 Uhr kam es an der ehemaligen Notunterkunft für Asylbewerber auf der Lengenfelder Straße zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Während das Gebäude beräumt wurde, da es als Notunterkunft in Zukunft nicht mehr genutzt wird, fotografierten und filmten zwei Männer (35, 40) das Geschehen. Dabei kam es - nach gegenwärtigen Erkenntnissen - zu einem verbalen Streit mit Angestellten des Sicherheitsdienstes und folglich zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Sicherheitspersonal und den Geschädigten (35, 40). Hierbei wurden, nach jetzigem Ermittlungsstand, der 35-Jährige und der 40-Jährige leicht verletzt. Die hinzu gerufene Polizei konnte die Situation erst einmal befrieden und nahm eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Zum genauen Tathergang sowie der Tatbeteiligung anwesender Personen wird ermittelt.

Quelle: PD Zwickau
Foto: TV Zwickau

Dieb schlägt um sich und verletzt Polizisten – vorläufige Festnahme

BP_festnahmeZwickau.- Ein 42-jähriger Ladendieb drehte am Dienstagnachmittag völlig frei. Er hatte in zwei Einkaufsmärkten an der Otto-Hahn-Straße Waren im Wert von fast 90 Euro entwendet. Im zweiten Markt versuchten Mitarbeiter den Dieb festzuhalten. Er riss sich jedoch los und rannte weg. Die bereits vor Ort eingetroffene Polizei stoppte den Flüchtigen. Er versuchte sich zu befreien und trat nach den Beamten. Der einschlägig bekannte Mann hatte über drei Promille. Er wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Hier drehte der Dieb wieder durch und schlug um sich. Dabei erlitt ein Beamter leichte Verletzungen. Gegen den Mann wurden mehrere Anzeigen erstattet. Er wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Quelle: PD Zwickau
Beispielfoto: Bundespolizei

Dienstag, 16. August 2016

Neuer Vorstand der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster

Bad Elster.- Im Rahmen der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des Chursächsischen Philharmonie e.V. als Rechtsträger des traditionsreichen Orchesters wurde am 9. August 2016 im Königlichen Kurhaus Bad Elster ein neuer Vorstand gewählt. In Nachfolge von Herrn Christoph Flämig wurde dabei der jetzige Bürgermeister der Stadt Bad Elster,  Olaf Schlott,  einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Vereins gewählt. „Ich freue mich auf diese besondere Aufgabe, mit der ich vor allem auch die kulturelle Entwicklung unserer Musikregion im Herzen Europas weiterführen möchte“ bekräftigte Olaf Schlott. Zu weiteren Vorstandsmitgliedern wurden im Zuge der Mitgliederversammlung Helmut Wolfram (Bürgermeister Bad Brambach), Rolf Keil (Landrat Vogtlandkreis), Gernot Ressler (Geschäftsführer der Sächsische Staatsbäder GmbH) und Rico Schmidt (Bürgermeister der Stadt Adorf) ernannt. Dem Vorgänger von Olaf Schlott und ehemaligen Bürgermeister Bad Elsters, Christoph Flämig, wurde in Anerkennung seiner Verdienste bereits am 1. Mai 2016 nach fast 25-jähriger Tätigkeit die Ehrenmitgliedschaft der Chursächsischen Philharmonie e.V.  verliehen.
CP-Pressefoto2014_AusschnittIm Rahmen der aktuellen Mitgliederversammlung wurde schließlich vom geschäftsführenden Intendanten, Herrn GMD Merz, ausführlich über die vielfältigen Aktivitäten der Chursächsischen Philharmonie sowohl in der Region als auch auf bei ihren zahlreichen Gastspielen berichtet: „Bei über 500 Veranstaltungen in verschiedensten Besetzungen – davon 90 % in der Region Vogtland – ist die Chursächsische Philharmonie mit einem breiten Spektrum aus Orchester-  oder Kammermusik bis hin zu Kinder- und Schulkonzerten äußerst aktiv in und für die Region tätig “ analysierte Merz den regionalen Wirkungsaspekt der Orchestertätigkeit und fügte hinzu: „In seiner Funktion als »musikalischer Botschafter« wirkt das Orchester dabei auch als Imageträger der erlebbaren Musikregion Vogtland!“  Höhepunkte dieser Gastspieltätigkeit waren überregionale und internationale Auftritte, wie z. B.  in der Frauenkirche Dresden, beim Dvořák-Festival Karlovy Vary (Tschechien) und in der Kulturmetropole Wien. Zudem tragen diese erfolgreichen Gastspiele auch zum wirtschaftlichen Erfolg des Vereins bei. Dank der guten künstlerischen Leistungen und der zeitgemäßen Organisationsstruktur ist die finanzielle Situation des Trägervereins perspektivisch gesund, was die Mitgliederversammlung mit großem Lob anerkannte. Die nächsten klangvollen Höhepunkte im Philharmonie-Kalender Bad Elsters sind die wichtigen Feierlichkeiten zum 25. Geburtstag des Träger- und des Fördervereinsvereins sowie das große Jubiläum zu „200 Jahre Orchester in Bad Elster“ im nächsten Jahr. Zahlreiche, großen Konzertveranstaltungen und Kooperationen mit nationalen und internationalen musikalischen Begleitern werden dabei das Orchester in Bad Elsters gebührend feiern und die Kultur- und Festspielstadt musikalisch inszenieren.
Die Chursächsische Philharmonie unter der Gesamtleitung von GMD Florian Merz verfolgt vor dem Hintergrund einer bis in das Jahr 1817 zurückreichenden, langen Orchestertradition seit 1992 vor allem in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster das künstlerische Ziel, die Musik aller Epochen möglichst stilsicher im Originalklangerlebnis zur Aufführung zu bringen. Konsequent verfolgt führt dieser Weg aus Sicht der Chursächsischen Philharmonie unweigerlich zur Verwendung historischer Instrumente aus den verschiedenen Stilrichtungen des Barock, der Klassik und der Romantik. Hauptaufgabe des Orchesters ist vor allem das umfassende Konzertangebot in den Sächsischen Staatsbädern Bad Elster und Bad Brambach. Hier geben die "Chursachsen" mit einer großen Repertoirevielfalt jährlich über 500 Konzerte in verschiedensten Formationen, von klassischer Kammermusik, über Symphonik bis hin zu Unterhaltungsprogrammen der leichten Muse. Alle Spielpläne, Programme und Konzertinfos gibt es unter www.chursaechsische-philharmonie.de

Quelle und Foto: Chursächsische Veranstaltungs GmbH