Samstag, 3. Dezember 2016

Neues Mondstaub-Weihnachtsmärchen „Oh du fröhliche…“

Oh du fröhliche._.PressefotoZwickau/Glauchau.- Nach zwei Jahren Pause wird es dieses Jahr zu Weihnachten wieder märchenhaft im Mondstaubtheater. Unter der Leitung von Franziska Rilke und Gabriele Bocek inszenieren seit Oktober 36 Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Weihnachtsmärchen „Oh du fröhliche…“. Dafür werden seitdem jede Woche mehrere Stunden und sogar Tage geprobt. Denn nicht nur der Text muss sitzen, sondern die beiden Theaterpädagoginnen legen in der Arbeit mit den jungen Darstellerinnen und Darstellern vor allem Wert auf Ausdruck von Körper und Stimme. Und das muss geübt werden.
Was ein echtes Märchen sein will, braucht natürlich auch die liebgewonnene Besetzung: gleich sechs Prinzessinnen, einen chaotischen Hofstaat und einen Bösewicht, der die Macht an sich reißen will. Aber wer Mondstaubtheater kennt, weiß, dass die Macher nicht einfach auf altbekannte Geschichten zurückgreifen. Bereits im Sommer schrieb Franziska Rilke das komplett neue Stück, was nun in der Inszenierung lebendig wird.
Auch die kleinsten Darstellerinnen und Darsteller haben schon die Chance die große Bühne zu betreten. Für sie ist es besonders spannend zusammen mit den älteren und erfahreneren Mitspielerinnen und Mitspielern zum ersten Mal vor großem Publikum aufzutreten.
Als Gastspielpartner konnten wieder das Stadttheater Glauchau und der Alte Gasometer Zwickau gewonnen werden. Dass sich das Publikum schon lange auf eine neue Weihnachtsproduktion von Mondstaubtheater freut, zeigt sich daran, dass die Aufführungen im Alten Gasometer in Zwickau bereits seit Wochen ausverkauft sind. Wer sein Glück noch versuchen möchte, fragt am besten im Stadttheater Glauchau an. Termin: 06.12.2016, 9:00 Uhr oder 11:00 Uhr.

Quelle und Foto: Mondstaubtheater

Freitag, 2. Dezember 2016

Klangbilder eines Vogtlandmalers beim Winterkulturfestival

PRAusstellung©OttoScheuchBad Elster.- Im Zuge des Winterkulturfestivals der 16. Chursächsischen Winterträume spiegelt sich die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster auch wieder im Winterlicht der Kunst. Dabei wird am Samstag, den 10. Dezember im Rahmen einer feierlichen Vernissage um 14.00 Uhr die neue Ausstellung „Klänge der Malerei“ zum 100. Geburtstags des vogtländischen Malers Otto Scheuch in der lichtdurchfluteten KunstWandelhalle Bad Elster eröffnet.
Der am 15. Dezember 1916 in Adorf/Vogtland geborene Maler und Graphiker gilt als bedeutendster Künstler seiner Generation im Vogtland und wird aus Anlass seines 100. Geburtstages in Bad Elster mit einer umfassenden Retrospektive gewürdigt. Zahlreiche Werke aus allen Schaffensperioden werden – meist aus Privatbesitz stammend – erstmals in dieser großangelegten Ausstellung in der KunstWandelhalle Bad Elster zusammengeführt und machen so den Lebensweg dieses außergewöhnlichen Künstlers nachvollziehbar. Otto Scheuch gilt bis heute als einer der bedeutendsten Künstler des Vogtlandes. Er arbeitete nach seiner Ausbildung an der Kunstschule für Textilindustrie in Plauen als Maler und Graphiker. Nach dem Krieg war er als Kunsterzieher tätig, doch 1960 trat er aus dem Verband der Bildendenden Künstler der DDR aus und vollzog eine faszinierende Wandlung in seiner künstlerischen Ausdrucksform. Emotionen und Farbe prägten die nun oft abstrahierten Arbeiten. Die Musik spielte für Otto Scheuch im kreativen Prozess stets eine herausragende Rolle, in vielen seiner Werke wurden Klänge zu Farbe und Form. Der Betrachter wird zum Empfinden, Suchen, Interpretieren und PR2©OttoScheuchEinbringen eigener Phantasie aufgefordert – eine spannende und anregende Entdeckungsreise in die Bilderwelt des Künstlers. Diese ehrenwerte Ausstellung in der KunstWandelhalle Bad Elster präsentiert so zahlreiche Arbeiten aus allen Lebens- und Schaffensphasen Otto Scheuchs, setzt sie in Zusammenhang mit den damaligen gesellschaftlichen Entwicklungen in seinem langen Leben und ergänzt die Schau mit Originaldokumenten zu einem aufschlussreichen Rückblick auf den Lebensweg dieses außergewöhnlichen Künstlers.
Die Ausstellung ist vom 11. Dezember bis 5. März jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 17.30 Uhr sowie an den Wochenenden und an Feiertagen zusätzlich von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen in der KunstWandelhalle Bad Elster geöffnet. Der Eintritt ist frei. Alle Infos zu Kunst & Kultur sowie Veranstaltungsinformationen und Tickets sind täglich in der Touristinformation Bad Elster unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de erhältlich.

Quelle und Fotos: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Alle Jahre wieder... Clara Schumann-Hörbuch als Weihnachtsgeschenk

Hoerbuch-CD_Clara_in_NoetenZwickau.- Auch in diesem Jahr dürfte es eine gute Geschenkidee zu Weihnachten sein: Die Hörbuch-CD „Clara in Nöten“ von und mit der Zwickauer Autorin Christine Adler. Den szenischen Monolog schrieb Christine Adler zum 195. Geburtstag von Clara Schumann geb. Wieck. Am 13. September 2014 fand die Uraufführung des Einpersonenstücks mit Musik unter großer Resonanz im Robert-Schumann-Haus Zwickau statt. Es ist einer außergewöhnlichen Frau gewidmet. Eingeladen sind alle, die sie kennen oder kennenlernen wollen. Nach ihrem letzten öffentlichen Konzert schaut Clara Schumann noch einmal in den „Spiegel der Zeit“, erblickt sich selbst und manchen Lebensbegleiter. Das Spannungsfeld zwischen der gefeierten Künstlerin, liebenden Frau und Mutter von acht Kindern ist höchst aktuell. Christine Adler, Musiktherapeutin und promovierte Literaturwissenschaftlerin, schlüpft selbst in die Rolle der Clara Schumann. Dietmar Nawroth, Pianist, Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und Vorsitzender der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau, spielt dazu aus Klavierkompositionen von Schumann, Chopin, Mendelssohn Bartholdy und weiteren Zeitgenossen.

Erhältlich ist das zweistündige Audio-Werk bei Amazon, eBay und auf der Website www.clara-wieck.de.

Mittwoch, 30. November 2016

Weihnachtliche Vorfreude in den Zwickauer Kunstsammlungen

KS Kinder mit KrippenfigurenZwickau.- In den Zwickauer Kunstsammlungen ist weihnachtliche Vorfreude zu erleben. Dazu sind Kindergruppen aus Kita, Hort und Schule, aber ebenso Familien mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren herzlich eingelades. Auf einem Rundgang durch das Museum wird gemeinsam Kunst betrachtet, die Weihnachtsgeschichte gelesen, ein Puppen-Krippenspiel aufgeführt und es werden Lieder zum schönsten Fest des Jahres gesungen. Außerdem dürfen die Kinder ein Adventskalendertürchen öffnen und Plätzchen naschen. Treffpunkt für „Ihr Kinderlein kommet“ ist der stimmungsvoll beleuchtete, mit prächtigem Baum und Sternenhimmel geschmückte Kuppelsaal der Kunstsammlungen in der Lessingstraße.
Terminabsprachen und Informationen
Fabia Günther-Sperber, Museumspädagogin (0375) 834525 oder 834510
Eintritt
Teilnahmegebühr öffentliche Führung „Ihr Kinderlein kommet“: 5 Euro (3 Euro ermäßigt)
Teilnahmegebühr für Schulklassen, Hort- und Kitagruppen: 0,50 Euro/Person
zwei Betreuungspersonen erhalten freien Eintritt, ab einem dritten Betreuer sind 0,50 Euro/Betreuer zu bezahlen.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Montag, 28. November 2016

Forschende Neugier und Experimentierfreude werden belohnt

Kita Wasserturm - UrkundeZwickau.- Ihre bereits dritte bzw. vierte Zertifizierung „Haus der kleinen Forscher“ in Folge konnten heute Vormittag gleich vier kommunale Kindertageseinrichtungen entgegennehmen. Überreicht wurden die Urkunden am heutigen Vormittag im Bürgersaal im Rathaus, Hauptmarkt 1 durch Uwe Findeiß, Leiter des Amtes für Schule, Soziales und Sport. Für ihre forschende Neugier und Experimentierfreude bekamen alle Steppkes außerdem noch eine Plakette. Dem offiziellen Teil folgte eine kleine Rathausführung, bei der die Mädchen und Jungen unter anderem die Jakobskapelle bestaunen und vom Balkon aus auf den Zwickauer Weihnachtsmarkt schauen durften.
Die Stadt Zwickau ist seit 2009 mit allen kommunalen Kindertageseinrichtungen Netzwerkpartner der Bundesinitiative „Haus der kleinen Forscher“. Die ersten Plaketten erhielten im Mai 2010 insgesamt 5 Kitas. Eine erste Re-Zertifizierung dreier Kitas erfolgte im Juli 2012, weitere 5 im Jahr 2014 und 2 im Februar 2015. Die Auszeichnung der Bundesinitiative „Haus der kleinen Forscher“ gibt es nur, wenn die Einrichtung über zwei speziell geschulte Fachkräfte verfügt und der Forschergedanke im Verlauf der letzten zwei Jahre nachweislich täglicher Bestandteil im Kita-Alltag ist. Und genau das erfüllen die kleinen und großen Forscher aus den Kitas Oberhohndorf (3. Zertifikat), Sachsenring, „Krümelkiste“ und „Am Wasserturm“ (Foto oben).
Rathausführung - Blick vom BalkonExperimentiert wird in den Einrichtungen individuell. Mal sind es Forscher-Ecken, mal kleine Forscher-Labore, die immer wieder aufs Neue die Neugier der Kinder wecken. Ein Koffer mit Anleitungen und Materialien hilft den Erzieherinnen, Kindern auf spielerische und einfache Art und Weise wissenschaftliches und technisches Experimentieren näher zu bringen. Die Materialien sind überwiegend Alltagsutensilien und ermöglichen den Kindern, die Experimente auch in ihren Familien zu wiederholen: mit Becher, Taschenlampe, Luftballon, Papier, Pipetten, Farbe, Wasser oder Trinkhalmen.
Experimentiert wird in den Einrichtungen regelmäßig, mindestens ein Mal pro Woche. Die Teilnahme ist freiwillig. Jedes inhaltlich neue Experiment wird in einem Logbuch dokumentiert.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Sonntag, 27. November 2016

Schweizer Pianist lässt in Zwickau Figuren lebendig werden

Jean-Jacques Dünki - s-w YavasZwickau.- Wenn am Nikolaustag Knecht Ruprecht an die Tür klopft, dann öffnet das Robert-Schumann-Haus seine Pforten zu einem Konzert, genauer: einem Mittagskonzert im Museum um 12 Uhr. Am Clara-Wieck-Flügel wird der Schweizer Pianist, Komponist und Musikforscher Jean-Jacques Dünki (Foto) sitzen und Stücke aus Robert Schumanns Album für die Jugend, den Waldszenen und Carnaval zu Gehör bringen. Unter dem Motto „er – sie – es“ wird Dünki nicht nur den Knecht Ruprecht aus Schumanns Album für die Jugend, sondern auch andere Figuren lebendig werden lassen.
Der Pianist und Komponist Jean-Jacques Dünki wurde 1948 in Aarau (Schweiz) geboren. Sein Musikstudium absolvierte er an der Musikhochschule Basel, weitere Studien folgten in Paris, London, Berlin, Baltimore und New York. 1981 gewann er den Arnold-Schönberg-Wettbewerb für Klavier in Rotterdam. Seitdem ist er international als Solist und Kammermusiker unterwegs. Zwischen 1984 und 2012 war er zudem als Dozent an der Musik-Akademie Basel tätig. Mit dem Geiger Hansheinz Schneeberger (Zwickauer Robert-Schumann-Preisträger des Jahres 1995) produzierte er die CD-Ersteinspielung sämtlicher Violinsonaten Robert Schumanns auf Originalinstrumenten. Als Komponist schrieb er annähernd 90 Werke, vornehmlich für Tasteninstrumente, Kammermusik und Kammerorchester. Dünki ist Mitorganisator mehrerer Symposien, u.a. zu Robert Schumann 2010 (die von ihm herausgegebene Buchdokumentation erschien 2013) und Franz Liszt 2011. 2005 veröffentlichte er sein erstes Buch „Schönbergs Zeichen – Wege zur Interpretation seiner Klaviermusik“ und publizierte in mehreren Fachzeitungen. Für 2017 ist die Herausgabe des Buches „Schumanns Zeichen“ geplant.
Zuletzt gastierte Dünki 2011 mit dem Schauspieler Peter Fricke im Oktober 2011 in der Reihe Schumann Plus im Robert-Schumann-Haus Zwickau.
Eintrittskarten zu 5 Euro (3 Euro ermäßigt) sind am Konzerttag an der Museumskasse zu erwerben.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Mittwoch, 23. November 2016

Julien Lang aus Bockau belegt beim ADAC-Turnier Platz 2

Teilnehmer Bundesfahrradturnier in Münster - Julien Lang aus BockauBockau.- Unter den 108 besten jungen Radfahrern aus ganz Deutschland wurden am 19. November beim ADAC Bundesfahrradturnier in Münster die Sieger in drei Altersklassen zwischen acht und 15 Jahren ermittelt. Julien Lang (Foto) aus Bockau belegte einen hervorragenden Platz zwei in seiner Altersklasse. Nach einem hoffnungsvollen fehlerfreien Vorlauf hatte Julien im Wertungslauf Pech, nur zwei Fehlerpunkte kosteten ihn am Ende den Sieg.
Die Fahrradturniere des ADAC vermitteln Kindern und Jugendlichen ein Gefühl für den sicheren Umgang mit ihrem Zweirad und bereiten sie darauf vor, im Straßenverkehr unfallträchtige Situationen zu erkennen und zu meistern. Das ADAC Fahrradturnier setzt bei typischen Gefahrensituationen an. So lernen die jungen Radfahrer, die grundsätzlich mit Helm an den Start gehen, wie sie richtig und sicher bremsen, abbiegen, die Spur wechseln und Kurven fahren. Daneben ist auch eine theoretische Prüfung Bestandteil der Meisterschaft. Die Kinder sollen aber nicht mit mahnendem Finger auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet werden, sondern es soll ihnen dabei auch Freude im Umgang mit dem Fahrrad vermittelt werden. An den Wettbewerben unter dem Motto „Mit Sicherheit ans Ziel“ nehmen jedes Jahr rund 300 000 junge Pedalritter aus ganz Deutschland teil. In Sachsen wurden im Laufe des Jahres 2016 bei rund 1.600 Turnieren annähernd 90.000 Kinder geschult.

Quelle und Foto: ADAC Sachsen

Donnerstag, 17. November 2016

Hochkarätiges Kulturfestival und erstklassige Wintersportevents

KATWinterCW-©DannyOttoBad Brambach/Bad Elster.- Das renommierte Winterfestival der Chursächsischen Winterträume präsentiert traditionell vom 1. Advent bis Ende Februar die beiden Sächsischen Staatsbäder Bad Elster und Bad Brambach als Erlebnisorte für einen inspirierenden Wohlfühlaufenthalt aus Kultur & Erholung in der natürlichen Winterlandschaft des Oberen Vogtlandes. Unter der Schirmherrschaft von Ralf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, wird das erfolgreiche Festival in seiner diesjährigen 16. Ausgabe nun erstmals auch die kulturelle und touristische Angebotsvielfalt der gesamten Musik- und Wintersportregion als erlebnisreichen Wintertraum inszenieren.
„Neben den zahlreichen Top-Veranstaltungen in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster als dem natürlichen Herz des Festivals werden erstmals ausgewählte Erlebnisangebote der umliegenden Tourismuszentren Bad Brambach, Markneukirchen, Schöneck und der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal im Festivalprogramm integriert“ erklärt GMD Florian Merz, als Geschäftsführender Intendant der gesamtverantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und fügt hinzu: „Dabei möchten wir die Anziehungskraft des touristischen Leuchtturms Bad Elster für die ganze Erlebnisregion nutzen und somit die qualitative Aufenthaltsdimension im Oberen Vogtland für die zahlreichen Gäste aus nah und fern darstellen.“
Das historische König Albert Theater als Hauptaustragungsort des Festivals begeistert die Wintergäste mit einem breiten Spektrum aus großer Oper, Ballett, Musical, Konzerten aus Klassik, Pop und Jazz bzw. spannender Unterhaltung zahlreicher Stars. Klassische Höhepunkte sind neben dem symphonischen „Weihnachtskonzert“ der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster mit den Preisträgern des 51. Int. Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen (02.12.), die knusprige Weihnachtsoper „Hänsel und Gretel“ (11.12.), heitere Neujahrskonzerte, die Ballettpremiere „Spartacus“ (13.01.), die spritzige Operette „Im Weißen Rössl“ (21.01.) oder das Symphoniekonzert mit Weltstarcellist Peter Bruns (04.02.). Weitere Festivalhöhepunkte im zauberhaften, historischen Ambiente des Theaters sind erlebnisreiche Winterabende mit Stars wie Quadro Nuevo (04.12.), Deborah Sasson & dem Chor des Julius-Mosen-Gymnasiums Oelsnitz/V. (10.12.), den Regensburger Domspatzen (17.12.), den Klazz Brothers (27.12.), Heinz-Rudolf Kunze (14.01.), Jörg Schüttauf (10.02.) oder Gitte Hænning (17.02.). Dazu kann sich das Publikum in Bad Elster auf heitere Abende u.a. mit Linda Feller (26.12.), Patrick Lindner (06.01.) oder die Kabarettgrößen Hans-Joachim Heist (29.01.), Rick Kavanian (03.02.) und Thomas Freitag (18.02.) freuen.
Skilift © T. LenkNeben den Kulturhöhepunkten in Bad Elster bietet das Festival mit mit dem FIS Weltcup Skispringen (01.12.-04.12.) und dem FIS Continentalcup Nordische Kombination (15.12.-18.12) erstklassige internationale Wintersportevents in der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal, die einen „Wintertraum vom Fliegen“ wahr werden lassen. Den Erlebnisaufenthalt im Zuge dieser zahlreichen Winterveranstaltungen können die Festivalbesucher mit passenden „Wohfühlträumen“ der einzigartigen Soletherme & Saunawelt Bad Elster oder der idyllisch gelegenen Bade- und Saunalandschaft Bad Brambach abrunden.
Ergänzend dazu sind „Erlebnisträume“ im Wintersportzentrum der Skiwelt Schöneck mit tollen Pisten, modernen Liftanlagen und einem ausgedehnten Loipennetz als purer, aktiver Winterspaß erlebbar. Doch damit nicht genug: Mit traumhaften Einblicken in den weltberühmten Musikinstrumentenbau erstrahlt das Festivalspektrum in klangvoller Handwerkstradition: In den Museen und Ausstellungen können die Gäste so in verschiedene Musik-Erlebniswelten z.B. im Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen eintauchen. Dieses herausragende Erlebnisprogramm runden dazu liebevolle Weihnachtsmärkte, Weihnachtskonzerte in der Musikhalle Markneukirchen, Skiwettkämpfe oder ein „Adventslauf für Nikoläuse“ ab.
„Damit bieten wir dem Publikum der Chursächsischen Winterträume ganz viele Bühnen und individuelle Möglichkeiten für einen Wohlfühlaufenthalt in einer der schönsten Winterlandschaften Deutschlands“ betont Merz und ergänzt lächelnd: „So werden Träume wahr!“ Die Kombination der Angebote macht dabei den besonderen Flair aus: Heute aktiver Wintersport in einer der reizvollsten Winterlandschaften Sachsens, morgen ein Erlebnisbesuch in einem Musikinstrumentenmuseum, danach Entspannung pur mit den hervorragenden Wohlfühlangeboten in den Sächsischen Staatsbädern und zum Abschluss begeisternde Hochkultur im einem der schönsten historischen Theater Deutschlands – Damit wird der Winter-Traumurlaub in Mitteldeutschland zum klingenden Erlebnis.
Alle Infos zum Festivalprogramm, Spielpläne und Tickets sind in der Touristinformation Bad Elster unter (037437) 53 900 oder unter www.chursaechsische.de erhältlich.

Quelle und Fotos: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Dienstag, 15. November 2016

Romantisches Kunstmärchen - Vision mit aktuellen Bezügen

Clara_SynofzikZwickau.- An ältere und jüngere Märchenfreunde wendet sich Christine Adlers Buch „Der Baum der Hoffnung“. Die Autorin las am Nachmittag des 12. November 2016 im Robert-Schumann-Haus Zwickau aus ihrem neuen Märchenbilderbuch, dessen Illustrationen Schüler vom Eurogymnasium Waldenburg schufen. Alt und Jung war erschienen und lauschte der musikalischen Lesung in der ganz eigenen Atmosphäre der den Ehe- und Brautjahren der Schumanns gewidmeten musealen Räume.
Christine Adlers Geschichte steht in der Tradition des romantischen Kunstmärchens und greift dabei vielfältige aktuelle Bezüge auf. Sinnsuche wird zum zentralen Thema. In der Vision vom „grünenden Baum der Hoffnung“ gelingt den Figuren aus ganz unterschiedlichen sozialen und geographischen Räumen schließlich ein menschliches Miteinander.
Passend zu den zahlreichen musikalischen Motiven des Märchens erklangen an diesem Nachmittag Stücke aus Robert Schumanns „Waldszenen“. Am Flügel saß der Chef des Hauses, Thomas Synofzik, der eingangs auch überraschend aus dem Hintergrund eine Klarinettenmelodie spielte. Wie schon bei der Uraufführung von Christine Adlers Ein-Personen-Stück „Clara in Nöten“ über die Mutter, Ehefrau und Künstlerin Clara Schumann im September 2014 im Konzertsaal des Hauses sprang der Funke zum Publikum gleich in den ersten Minuten über.

Kaufempfehlung „Der Baum der Hoffnung“ ist hier erhältlich: Zwickauer Presse-Agentur
Foto: Privat