Freitag, 4. April 2014

Neues Max-Pechstein-Museum eröffnet am 11. April in Zwickau

3_Raumimpression Raum 3Zwickau.- Was lange eine Vision war, wird jetzt Wirklichkeit: Die Stadt Zwickau widmet ihrem hier geborenen Sohn, dem berühmten Künstler Max Pechstein (1881-1955) ein eigenes Museum. Nach dem Komponisten Robert Schumann und dem Automobil-Pionier August Horch erhält damit auch der bedeutende Expressionist Pechstein einen attraktiven Ausstellungsort, der sein Lebenswerk in Zwickau erlebbar werden lässt.
Die neue Dauerausstellung mit etwa 40 Werken des „Brücke“-Malers ist die weltweit umfangreichste ihrer Art. In den letzten Jahrzehnten konnte mit Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken sowie Briefen und Postkarten eine hochkarätige Pechstein-Sammlung aufgebaut werden, die durch zahlreiche Dauerleihgaben aus Privatbesitz erweitert wurde.
Die offizielle Eröffnung für geladene Gäste findet am 11. April um 18 Uhr statt. Einen Tag später feiern die Zwickauer und ihre Gäste das neue Museum mit einem umfangreichen Programm.

Quelle und Foto: Stadt Zwickau
Weitere Informationen und Hintergründe im Westsächsischen Fernsehen

Mittwoch, 2. April 2014

Einmalig in Westsachsen: Die ultimative Lösung bei Rückenschmerzen

Dr.Wolff-2Zwickau.- Jetzt wird den Rückenschmerzen gewaltig der Kampf angesagt. Am Donnerstag erhielt Geschäftsführer Uwe Knappe im Fitnessstudio 601 aus den Händen von Dr. Hartmut Wolff eine Auszeichnung für sein Rücken-Kompetenz-Zentrum. Dr. Wolff ist Entwickler der gleichnamigen Trainingsgeräte und des Dr. WOLFF Rückenkonzeptes. Er übergab die Auszeichnung im Anschluss an einen spannenden Vortrag vor Publikum in der Marienthaler Julius-Seifert-Straße.
Während seiner rund einstündigen Ausführungen ging der Rückenexperte darauf ein, warum so viele Menschen unter Rückenschmerzen leiden. „Rund 80 Prozent der Deutschen, ob jung oder alt, bekommen es im Laufe ihres Lebens mindestens einmal mit diesem Leiden zu tun“, so Wolff. „Das verursacht Kosten von rund 25 Milliarden Euro im Jahr.“
Die Ursachen für Schmerzen im Rücken, und übrigens auch in den Gelenken, sieht Wolff in unserer Zivilgesellschaft: „Falsche, oft zu üppige Ernährung und zu wenig Bewegung sind die Hauptgründe für die meisten Beschwerden. Unser Körper ist nicht für stundenlanges Sitzen gebaut. Muskeln verkümmern dadurch und können den Bewegungsapparat nicht mehr richtig stützen. In dessen Folge entstehen Fehlhaltungen, die dann ihrerseits wieder neue Schmerzen verursachen.“
Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Hier kommen die Fitnessgeräte von Dr. Wolff zum Einsatz. Zielgerichtet werden die einzelnen Muskelpartien gestärkt, so dass nach einem genauen Zeitplan die gewünschte Besserung eintritt. Bei Stufe eins trainiert man drei Monate lang 2x wöchentlich. Hier wird zunächst die Tiefenmuskulatur direkt an der Wirbelsäule angesteuert. Ab dem 4. Monat kommt eine vierteljährliche Haltungs- und Bewegungsschulung hinzu. Durch gezieltes Stärken der schwachen und dehnen von starken Muskeln wird das bis dahin erreichte Ergebnis in den Monaten neun bis zwölf abgesichert. Dank dieser mehrfach ausgezeichneten Trainingsmethode geben 88 Prozent der Probanden nach dem Trainingsdurchlauf eine deutliche Besserung an.
Dr.Wolff-1Dr. Hartmut Wolff bei seinem Vortrag im Fitnessstudio 601.
Bild oben: Gastgeber Uwe Knappe (rechts) erhält die Auszeichnung für sein Rücken-Kompetenz-Zentrum in Marienthal aus den Händen von Dr. Hartmut Wolff.
              Fotos(2): ZPA/Olaf Thalwitzer

Für eine Langzeitstudie werden 30 Freiwillige gesucht, die ihre Rückenschmerzen mit dieser Methode besiegen wollen. Bewerbungen dafür nimmt das Rücken-Kompetenz-Zentrum gern entgegen: www.rueckenzentrum-zwickau.de