Donnerstag, 18. Dezember 2014

Weihnachtsgeschenk: WEISSER RING hilft traumatisierten Flüchtlingen

Asmara/München/Chemnitz/Zwickau.- Sie hat eine abenteuerliche Flucht hinter sich. Yordanos Abdulahi aus Asmara in Eritrea (Afrika) musste wegen der Bürgerrechtsverletzungen dort aus ihrer Heimat fliehen. Jetzt ist sie endlich  in Sicherheit.
Die heute 23-jährige wurde zunächst für ein Jahr in die Armee gezwungen. Damals hat man ihr in Aussicht gestellt, dass sie danach studieren dürfe. Daraus wurde allerdings nichts. Sie musste weiter dienen, wurde während ihrer Dienstzeit sogar mehrfach misshandelt. Nach weiteren sechs Monaten Martyrium beim Militär gelang ihr endlich die Flucht nach Europa. Zunächst mit dem Bus bis nach Tunesien, dann mit einem Flüchtlingsboot über Lampedusa später nach München. Im Rahmen der Zuweisung von Flüchtlingen führte sie ihr Schicksal zunächst nach Chemnitz und später in das Asylbewerberheim Kopernikusstraße nach Zwickau. Doch selbst hier fand Yordanos keinen Frieden. Einer der Heimbewohner  hatte es auf sie abgesehen. Er ging auf sie los, misshandelte und verletzte sie so stark, dass die junge Frau im Krankenhaus behandelt werden musste.  Ein Mitbewohner, der ihr zu Hilfe kam, hat vermutlich schlimmeres verhindert.
Yordanos_Ursula_WRAufgrund dieser Ereignisse ist Yordanos Abdulahi sehr froh und dankbar, dass sie jetzt in eine der neu eingerichteten Wohneinheiten für Flüchtlinge in Neuplanitz einziehen konnte, auch wenn ihr Zimmer nach unseren deutschen Verhältnissen eher spartanisch eingerichtet ist. Ein Tisch mit drei Stühlen, ein kleiner Kühlschrank, eine Kochnische und zwei einfache Betten. Ihr neues Heim teilt sich Yordanos mit einer Landsmännin, die sie bei ihrem Aufenthalt in Chemnitz kennen gelernt hat.
Als die Mitglieder der Zwickauer Außenstelle des WEISSEN RINGS vom Schicksal der jungen Afrikanerin erfuhren, starteten sie sofort eine Hilfsaktion. Sie spendeten Dinge des täglichen Bedarfs und Kleidung sowie einen kleinen Fernseher, den die Mädchen gemeinsam nutzen können. Ursula Wolf (Foto rechts) übergab die Geschenke stellvertretend an Yordanos Abdulahi. Damit machte sie den Neuankömmlingen, die nach wie vor von den Erlebnissen ihrer Flucht traumatisiert sind, eine große Vorweihnachtsfreude.
Yordanos Abdulahi möchte so schnell wie möglich Deutsch lernen. Der WEISSE RING unterstützt sie dabei, indem er die Kosten für einen Deutschkurs übernimmt, der bereits im Februar 2015 beginnt. Über ihren Asylantrag muss noch entschieden werden. Bei einer Anhörung in Chemnitz muss sie die Gründe für ihre Flucht darlegen. Das Verfahren kann bis zu acht Monaten oder länger dauern. Laut Aussage von „European Homecare“ gibt es keine Einflussmöglichkeit, um diesen Vorgang zu beschleunigen.
In Neuplanitz sind  derzeit 48 Wohnungen für Flüchtlinge und Asylbewerber angemietet. Mit Stand von heute leben genau 151 Menschen aus Afghanistan, Indien, Eritrea, der Russischen Föderation und Syrien dort. Dabei handelt es sich um Ehepaare mit und ohne Kinder sowie Alleinerziehende, die zum Teil vorher in den Asylbewerberheimen des Kreises untergebracht waren, wo im Gegenzug nun Alleinstehende einziehen.

Text und Foto: ZPA/Olaf Thalwitzer

Sonntag, 14. Dezember 2014

Für den Erhalt des Vierspartentheaters Plauen-Zwickau

Plauen/Zwickau.- Die Westsächsische Zeitung unterstützt die Bemühungen der Belegschaft, des Fördervereins und der Menschen in den Städten Plauen und Zwickau, die sich für den Erhalt des Vierspartentheaters einsetzen. Gesammelte Informationen zu den Hintergründen sind hier nachzulesen: Theater Debatte
Eine Möglichkeit das Theater zu unterstützen besteht darin, verstärkt Vorstellungen zu besuchen. Deshalb gibt es ab heute an dieser Stelle regelmäßig unseren Tipp der Woche.

„Was ihr wollt“ – Komödie von William Shakespeare
Was_ihr_wollt Geschlechtertausch und Liebeswirren:
Die junge Viola landet nach einem Schiffsunglück im unbekannten Landstrich Illyrien. Als junger Mann verkleidet tritt sie in die Dienste des Herzogs Orsino, an dem sie rasch Gefallen findet. Orsino jedoch ist in die Gräfin Olivia verliebt, zu der die verkleidete Viola als Liebesbote gesandt wird. Olivia wiederum findet Gefallen an dem vermeintlichen jungen Mann.
Derweil verbringen ihr Onkel Sir Toby und dessen Freund Sir Andrew die Tage mit Saufgelagen. Gestört werden sie dabei immer wieder von Olivias Verwalter Malvolio, der ebenfalls ein Auge auf seine Herrin geworfen hat. Zusammen mit der Zofe Maria fingieren die beiden Zechbrüder einen an Malvolio gerichteten Brief Olivias, in dem sie ihm ihre Liebe gesteht. Der Aufforderung im Brief folgend macht sich Malvolio vollkommen lächerlich, wird für verrückt erklärt und eingesperrt. Doch dann taucht Violas totgeglaubter Zwillingsbruder Sebastian in Illyrien auf und das Chaos nimmt eine unerwartete Wendung.
Shakespeare übernimmt den Handlungsstrang für seine Verwechslungskomödie um einen Schiffbruch und ein Zwillingspärchen der Prosaromanze Apolonius und Silla aus dem Jahr 1581.Seinen Status als eine der meistgespielten Komödien Shakespeares erlangt Was ihr wollt erst im Laufe der Romantik, als die Sympathien für das Werk zu steigen begannen.
Karten für diese und weitere Vorstellungen im Dezember gibt es hier im Vorverkauf: Ticket buchen

Quelle und Foto: Theater Plauen-Zwickau

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Mitarbeiter von Arbeitsagentur und Jobcenter sammeln Geschenke

Zwickauer_TafelZwickau.- Ralf Hutschenreuter ist die Rührung ins Gesicht geschrieben: Der Projektleiter der „Zwickauer Tafel“ schaut auf die 128 liebevoll verpackten bunten Pakete, Päckchen und Säckchen, die die Mitarbeiter der Zwickauer Arbeitsagentur und des Jobcenters Zwickau sowie einige Unternehmer für die 400 von der „Zwickauer Tafel“ betreuten Kinder zusammengepackt haben und sagt „Danke“. Und wiederholt es noch mehrmals, während er mit Judith Wüllerich, die in der Agentur für den operativen Bereich zuständig ist, im eisigen Wind die Geschenke behutsam in den weißen Transporter lädt.
Seit fünf Jahren beteiligen sich Arbeitsagentur und Jobcenter an der Weihnachtspäckchen-Aktion der Zwickauer Tafel. Damit sich auch Familien auf das Weihnachtsfest freuen können, denen der Geschenkekauf finanziell schwer fällt - dies ist der Ansporn, der die Mitarbeiter alle Jahre wieder antreibt. „Wir haben für jede Altersgruppe Geschenke gesammelt“, blickt Judith Wüllerich auf die vergangenen Wochen zurück und zählt Spiele, Plüschtiere, Kleidung, Bücher, Schmuck, Schminkutensilien und verschiedenste Gutscheine auf, die den Weg ins Geschenkpapier gefunden haben. „Schön, dass wir dazu beitragen, dass viele Steppkes am Weihnachtsabend strahlen“, freut sich Judith Wüllerich und setzt eine Puppe auf den Geschenkeberg im Auto.
Ralf Hutschenreuter bedankt sich herzlich im Namen der „Tafel-Kinder“, die dann am 22., 23. und 24. Dezember ein oder auch zwei Geschenke im Wostokweg abholen können.

Text und Foto: Agentur für Arbeit

Montag, 8. Dezember 2014

Bambi-Gewinner Patrick Lindner kommt in Zwickaus „Neue Welt“

02 Patrick Lindner klZwickau.- Am kommenden Freitag präsentiert Moderator Hansy Vogt um 19:30 Uhr seine weihnachtliche Show „Die klingende Bergweihnacht 2014“ im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“. Mit dabei sind Patrick Lindner, Frau Wäber, die Feldberger, Liane sowie Belsy & Florian Fesl.
Patrick Lindner nahm vor 25 Jahren seine erste Schallplatte auf. „Der Traum von ewiger Liebe“ hieß der erste Titel, mit dem die Hoffnung von der großen Karriere erfüllt werden sollte. Ein Jahr später gelang ihm dies mit seinem ersten großen Hit „Die kloane Tür zum Paradies“. Ab diesem Moment war Patrick Lindner aus dem deutschsprachigen Showgeschäft nicht mehr wegzudenken.
Dieses Jahr feiert der beliebte Münchner Schlagersänger sein 25. Bühnenjubiläum. Doch der Erfolg kommt nicht von irgendwo: Der Sänger und Schauspieler schaffte es mit harter Arbeit, zum Entertainer aufzusteigen. So hat Patrick Lindner bisher nicht weniger als 34 eigene Fernsehshows im ZDF und in der ARD präsentiert. Er hat seine Ziele erreicht, das belegen auch seine zahlreichen Auszeichnungen: mehrere Goldene und Platine Schallplatten, Goldene Stimmgabeln und der begehrte Medienpreis Bambi. Patrick Lindner ist bislang der einzige Künstler seines Faches, der den Bambi entgegennehmen durfte.
Künstler Bergweihnacht 2014Erleben Sie den Strahlemann bei „Die klingende Bergweihnacht“ mit der Gute-Laune-Band Die Feldberger, Deutschlands berühmteste TV-Landfrau Frau Wäber, dem charismatischen Duo Belsy & Florian Fesl und der NDR Hitparaden Gewinnerin Liane. Der sympathische Moderator Hansy Vogt darf dabei natürlich nicht fehlen.
Gemeinsam kriegen die Künstler den Weihnachtszauber in den Saal. Die Zuschauer dürfen sich auf viele aktuelle Songs der Stars freuen. Die Bandbreite ist groß, von der volkstümlichen Musik, über die Ballade aus den Bergen bis hin zum populären Schlager und natürlich einem weihnachtlichen Teil wird alles dabei sein.
Karten im Vorverkauf gibt es in der Neuen Welt (0375) 2713263, bei der Freien Presse (0800) 8080123, der Tourist Information (0375) 27130, der bundesweiten Tickethotline (01806) 570008*, unter www.konzerte-erleben.de und an allen bekannten VVK Stellen.
(*0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk bis max. 0,60 Euro/Anruf)

Quelle und Fotos: AS EVENTS

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Helmut Schäfer ist weiter Chef im Polizeirevier Werdau

Schäffer, Helmut-1

 

Werdau.- Mit dem Eintritt in den Ruhestand von Klaus Böttrich übernimmt ab dem 1. Dezember Helmut Schäffer (Foto), seines Zeichens Erster Polizeihauptkommissar, das Ruder im Polizeirevier Werdau. Der 54-Jährige konnte am 1. November auf 35 Dienstjahre zurückblicken. Von September 1990 bis April 1997 leitete er das Polizeirevier Zwickau Ost.
Im Mai 1997 übernahm er die Führung des Polizeireviers Werdau. Diese Funktion hatte er bis Ende 2008 inne. Danach leitete er die Führungsgruppe im neuen fusionierten Polizeirevier Werdau/Wilkau-Haßlau.

Quelle und Foto: PD Zwickau

Wintereinbruch in Zwickau - Stadtverwaltung entschuldigt sich

Zwickau.- Der Wintereinbruch hat heute nicht nur zahlreiche Verkehrsteilnehmer, sondern teilweise auch den städtischen Winterdienst überrascht. Die ersten Räumfahrzeuge verließen zwar um 5.30 Uhr den kommunalen Bauhof. Dies war allerdings angesichts der Wetterverhältnisse nicht ausreichend, wie Mathias Merz, Pressesprecher der Stadt, nach Rücksprache mit den zuständigen Amtsleitern selbstkritisch einschätzt. „Auch die Kollegen des Tiefbauamtes und des Garten- und Friedhofsamtes üben Selbstkritik. Der Winterdienst hätte besser klappen können!“Wintereinbruch2014
Zwei Fakten wirkten sich erschwerend aus: Zum einen war ab den Morgenstunden eine ungewöhnlich schnelle Glatteisbildung auf den Straßen festzustellen, die den Verkehr erheblich beeinträchtigte. Zum anderen waren die Mitarbeiter des Bauhofes bis gestern beschäftigt, Straßen zu reparieren. „Die Straßen in Ordnung zu halten, ist unsere Pflicht. Zugleich entsprechen wir damit dem Wunsch vieler Bürger“, erläutert Thomas Pühn, Leiter des Tiefbauamtes, und fügt hinzu: „Aber es ist ein Gradwanderung, da wir dann die Fahrzeuge erst für den Winterdienst umrüsten müssen.“ Diese Umrüstung kostete ebenfalls Zeit, wie die Verantwortlichen einräumen. Letztlich kam hinzu, dass die Winterdienstfahrzeuge – ähnlich wie viele Autofahrer – in den zahlreichen Staus feststeckten.
„Wir können die Situation nicht rückgängig machen“, betont Merz. „Wir sind allerdings selbstkritisch genug, um die Vorgehensweise in der Verwaltung entsprechend auszuwerten.“
Der Winterdienst wird im Bauhof des Tiefbauamtes von 41 Mitarbeitern wahrgenommen, denen acht LKW, acht  Multicars sowie acht Kleintransporter zur Verfügung stehen. Letztere werden für die Arbeiten auf ausgewählten Gehwegen, Kreuzungen und Plätzen eingesetzt. Insgesamt gilt es, ein Straßennetz 325 km zu betreuen, wobei die Straßen entsprechend ihrer Bedeutung in unterschiedlicher Intensität geräumt werden. Das Garten- und Friedhofsamt betreut – unterstützt von zwei Firmen – zusätzlich ein Wegenetz von rund 100 km. Für das Streuen stehen für den Winter 2014/15 unter anderem rund 2.500 t Salz zur Verfügung.

Quelle: Stadtverwaltung Zwickau
Foto: Hit-TV.eu

Montag, 1. Dezember 2014

Richtfest bei Daimler - Sachsen freut sich über 100 Millionen Investition

Deutsche ACCUmotive GmbH & Co. KG, Kamenz: Montage von Kühlschläuchen an Batteriemodulen. / Deutsche ACCUmotive GmbH & Co. KG, Kamenz: Assembly of cooling hoses on battery modules.Kamenz.- Die Daimler AG baut die Produktionskapazitäten für Lithium-Ionen-Batterien aus und investiert in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro in die Tochter Deutsche ACCUmotive. Am Produktionsstandort im sächsischen Kamenz wird derzeit eine neue Fertigungshalle gebaut, die Mitte 2015 fertiggestellt sein soll. „Wir rechnen in den nächsten Jahren mit einer hohen und stetig steigenden Nachfrage nach Batterien der Deutschen ACCUmotive“, sagte Frank Blome (Foto unten), Geschäftsführer Deutsche ACCUmotive, am Montag während des Richtfests für die neue Produktionshalle, an dem neben dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich zahlreiche weitere Gäste aus Politik und Wirtschaft teilnahmen. Mit der Fertigstellung der dritten Baustufe wird die Deutsche ACCUmotive in Kamenz über fast 20.000 m² Produktions- und Logistikflächen verfügen - das bedeutet eine Vervierfachung der Flächen seit dem Produktionsstart im Jahr 2011. Frank Blome, Geschäftsführer der Deutsche ACCUmotive GmbH & Co. KG, Kamenz. / Frank Blome, Managing Director of Deutsche ACCUmotive GmbH & Co. KG, Kamenz (Saxony)„Die Produktion von Batteriesystemen durch die Deutsche ACCUmotive GmbH in Kamenz trägt wesentlich dazu bei, die Kompetenzen des Autolandes Sachsen im Bereich der Elektromobilität und der Batterietechnologie auszubauen. Darum freut es mich, dass in Unternehmen wie die Deutsche ACCUmotive GmbH hier in Kamenz ein dreistelliger Millionenbetrag investiert wird“, sagte Tillich. „Der Ausbau des Unternehmens beweist einmal mehr, Sachsen hat als Innovationsstandort viel zu bieten. Mit einer exzellenten industrienahen Forschung an den Technischen Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen sowie mit sehr gut ausgebildeten Fachkräften. Das sind beste Voraussetzungen für Investitionen, hier in Kamenz und im ganzen Freistaat“, so der Ministerpräsident.
Die Deutsche ACCUmotive wurde 2009 gegründet, um Lithium-Ionen-Batteriesysteme für Fahrzeuge zu entwickeln und zu produzieren. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Deutsche ACCUmotive sind in Nabern im Großraum Stuttgart, die Fertigung im sächsischen Kamenz. Die Serienfertigung startete im Jahr 2011. Die Daimler-Tochter liefert Lithium-Ionen-Batterien für den aktuellen smart fortwo electric drive sowie die Hybridvarianten der S-, E- und C-Klasse von Mercedes-Benz. Bis heute wurden mehr als 50.000 Lithium-Ionen-Batterien ausgeliefert.
„Die Deutsche ACCUmotive wird die Lithium-Ionen-Batterien für die kommenden Elektroversionen des smart fortwo und forfour ab 2016 sowie für künftige Hybrid-Modelle von Mercedes-Benz fertigen“, kündigte Blome an. „Die Entwicklung und Fertigung unserer Lithium-Ionen-Batterien ist in jeder Hinsicht wettbewerbsfähig. Wir schreiben bei der Deutschen ACCUmotive schwarze Zahlen.“ Deshalb werde Kamenz zusammen mit dem Entwicklungsstandort Nabern als High-Tech-Standort im Daimler-Konzern weiter eine wesentliche Rolle bei Hochleistungsbatterien für alternative Antriebe spielen - von Hybrid-Modellen bis zum reinen Elektrofahrzeug.

Quelle und Fotos: Daimler AG Stuttgart