Dienstag, 28. Februar 2017

Gut Holz zum KunstFest in Bad Elster

Bad Elster.- Vom 10. bis 12. März feiert die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster im Herzen der europäischen Bäderregion Bayern, Böhmen und Sachsen wieder ein auf den Frühling einstimmendes Fest der Kunst. Unter dem Motto „GUT HOLZ“ widmet sich das nunmehr 7. Kunstfest in diesem Jahr verschiedensten Facetten der Holzkunst, wobei Holz als nachwachsender Werkstoff hier ganz unterschiedliche Beschäftigungsarten und Interpretationen zulässt.
Im Mittelpunkt stehen dabei zwei neue Ausstellungseröffnungen, die sich dem Thema Holz widmen: So wird im Rahmen des Festes in der Galerie im Königlichen Kurhaus die neue Ausstellung „Holz als Gut“ mit studentischen Arbeiten der Klasse von Prof. Jacob Strobel der Westsächsischen Hochschule Zwickau – Fakultät für Angewandte Kunst Schneeberg mit einer Vernissage eröffnet. Die Studentenarbeiten befassen sich mit der Verwendung des Gutes Holz als nachwachsendem Rohstoff für hochwertige Designarbeiten.
Wolkenflug-©exponaRtDie zweite Ausstellung wird am darauffolgenden Sonnabend in der KunstWandelhalle Bad Elster eröffnet. Im Zuge einer feierlichen Vernissage wird dann die Holzskulptur-Ausstellung „Interpretationen“ der Künstlergruppe „exponaRt“ gezeigt. Diese Künstlergruppe besteht aus 10 Bildhauern des Kulturraums Vogtland-Zwickau, die sich in ihren Stilen und Arbeitsweisen gegenseitig anregen und befruchten. Von hölzernen Miniaturen bis hin zu lebensgroßen Exponaten wird so Holzkunst in einem besonderen Dialog interpretiert.
Rund um diese beiden Ausstellungen finden dann im Zuge des Kunstfestes verschiedenste Programmpunkte statt. So laden Mitglieder von „exponaRt“ am Samstag und Sonntag im Umfeld der KunstWandelhalle zu einem „Schausägen für Groß & Klein“ ein, wobei das Publikum schrittweise das Entstehen und Ausarbeiten von großformatigen Holzskulpturen erleben kann. Zusätzlich wird an diesem Kunstwochenende in Bad Elster exklusiv am Samstag und Sonntag im Blauen Saal des Königlichen Kurhauses die Ausstellung „Holzwege“ mit Arbeiten des Plauener Bildhauers Thomas Thiele gezeigt. Wuchs, Festigkeit, Maserung und weitere Eigenheiten – der innige Dialog mit dem Grundmaterial des zukünftigen Kunstwerks fesselt Thomas Thiele. Dazu passend wird er am Samstag und Sonntag dem Publikum bei einem „Schau-Schnitzen“ Einblicke in seine Arbeitsweise ermöglichen.
Als weiterer Programmpunkt bietet das KunstFest in Bad Elster eine interessante Themenführung an: Unter dem Motto „In den Wald, zu den Wurzeln“ lädt das Staatliche Forstrevier Bad Elster dabei am Sonntag (Treffpunkt Königliches Kurhaus Bad Elster, Touristinformation, 11.00 Uhr) zu einer geführten Wanderung inklusive eines kleinen Mittagsimbiss mit Glühwein ein, um das lebendige „Gut Holz“ dort aufzusuchen, wo es über Jahrzehnte wächst und der Pflege bedarf. Abgerundet wird das KunstFest Bad Elster im König Albert Theater mit der der Rossini-Opernpremiere „La Cenerentola - Aschenputtel“ (10.03.), einem Konzert des Original Budapester Zigeunerorchesters (11.03.) und einer Loriot-Lesung mit TV-Star Johann von Bülow (12.03.).
Die Kombination der Angebote macht dabei den besonderen Flair Bad Elsters aus: Heute eine Wanderung durch eine der reizvollsten Naturgegenden Sachsens, morgen eine exklusive Veranstaltung im König Albert Theater und danach Entspannung pur mit den modernen Wohlfühlangebote n der neuen Soletherme & Saunawelt Bad Elster - so schweben Körper und Geist auf anspruchsvolle Weise!
Alle Infos zum Festivalprogramm, Spielpläne und Tickets erhalten Sie in der Touristinformation Bad Elster im Kgl. Kurhaus, unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Samstag, 25. Februar 2017

Samstags halb zehn im WEBALU - Große Vielfalt im Hallenbad

WEBALU 004Werdau.- Es ist ein ganz normaler Samstagmorgen, wie jede Woche. Viele Familien sitzen gemütlich beim Frühstück, andere gehen auf Arbeit oder drehen sich im Bett noch einmal auf die andere Seite. Und dann gibt es noch die, die man schon ab 8 Uhr im WEBALU Hallen- und Freibad antrifft. Sie sind irgendwie anders – und trotzdem mitten im Leben.
Denn samstags halb zehn – und somit eine halbe Stunde vor der regulären Öffnungszeit, herrscht im beliebten Bad auf der Werdauer Ziegelstraße bereits dichtes Gedränge. Seit einer knappen Stunde sind 10 Kinder zwischen fünf und sieben Jahren dabei, Schwimmen zu lernen. Angeleitet werden Sie dabei in der Regel von einem Schwimmmeister, bei Bedarf unterstützt von einem Rettungsschwimmer der Wasserwacht. Und dann geht es mutig ab ins nasse Element. Alles, um den Jungen und Mädchen die Sicherheit im Wasser zu geben, von der sie noch ihr gesamtes Leben profitieren werden. Die Kurse erfreuen sich dabei großer Resonanz. Zudem gibt es auch die Möglichkeit des Einzelunterrichts. Jährlich werden rund 100 Kinder ausgebildet. Der Kurs über 10 Einheiten kostet 110 Euro.
Bereits ab 8 Uhr sind, und das für zwei Stunden, die anderen Bahnen der Schwimmhalle gefüllt. Denn hier trainiert stets von Oktober bis April die DRK-Wasserwacht Koberbachtalperre. Rund 50 kleine und große Wasserratten und Rettungsschwimmer unterschiedlichster Leistungsklassen üben klassische Schwimmtechnik aber auch ganz praktische Handgriffe, die im Ernstfall Leben retten. Rund 1.250 Einsatzstunden verbrachten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im vergangenen Jahr in den Bädern der Region. Je nach Wetterlage steigt diese Anzahl oft deutlich an. Und dafür gilt es sich fit zu halten – Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Team des WEBALU bei geradezu idealen Bedingungen. Und ab Mai geht es dann wieder zum Freiwassertraining an die Koberbachtalsperre. Egal wo, insgesamt etwa 200 Mitglieder zwischen 6 und 76 Jahren engagieren sich in der Ortsgruppe des DRK-Kreisverband Zwickauer Land e.V., egal ob im Wasser oder an Land.WEBALU 002
Die allerjüngsten Badenixen und Nachwuchsschwimmer kommen derweil im Nichtschwimmerbecken des WEBALU auf ihre Kosten. Denn dort steigen, ebenfalls am Wochenende, Baby- und Kleinkinderschwimmkurse. Ab 4 Monaten geht es, immer in Begleitung der Eltern, im Wasser richtig zur Sache. Unter professioneller Anleitung durch die Werdauer Praxis für Physiotherapie Manuela Lippold werden angeborene Fähigkeiten und Reflexe in bewusste Motorik verwandelt, die Muskelentwicklung gestärkt und langfristig auf das Erlernen des Schwimmens hinarbeitet. Scheinbar ganz nebenbei wird die Eltern – Kind – Beziehung im spielerischen Miteinander intensiviert.

Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Werdau

Die Stadtbibliothek Werdau lädt zu Lesenachmittagen ein

Bibliothek Werdau 2016-11-17 016Werdau.- Alle kleinen Leser und Kinder, die es werden wollen, sind zu den regelmäßig stattfindenden Lesenachmittagen der Stadtbibliothek Werdau herzlich eingeladen. Das Angebot richtet sich an Kinder im Vorschulalter bis zur Grundschule. Die Veranstaltungen finden in Zukunft jeweils in der Zeit von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Damit verschiebt sich das Angebot um 30 Minuten nach hinten. „Damit kommen wir den Wünschen der Eltern nach und hoffen, noch mehr Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen“, erklärt Bibliotheksleiterin Sabine Petermann.
Für die nächsten Monate sind die folgenden Veranstaltungen geplant: 06.04.2017 Wir basteln eine Osterüberraschung und lesen eine Geschichte über eine Hasenfamilie, wie sie das Osterfest feiert. 11.05.2017 Wir basteln eine kleine Überraschung zum Muttertag. Mit dem Kamishibai-Erzähltheater hört ihr die Geschichte „Die Bienenkönigin“. 15.06.2017 Heute erkunden wir die Bibliothek. Wir machen einen Rundgang durch die Kinderbibliothek und begeben uns auf die die Suche nach Büchern über die Natur und den Wald.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Samstag, 18. Februar 2017

Musikalische Grüße zum Frauentag im Robert-Schumann-Haus

Anna Maria Wünsch, BratscheZwickau.- Zu einem Mittagskonzert am Mittwoch, den 8. März 2017 um 12 Uhr lädt das Robert-Schumann-Haus Zwickau ein. Die Bratschistin Anna Maria Wünsch musiziert zusammen mit dem niederländischen Pianisten Ruud Zielhorst.
Auf dem Programm steht das großartige Spätwerk von Johannes Brahms, die Sonate für Viola und Klavier f-Moll op. 120 Nr. 1, sowie die 1919 entstandene Sonate für Viola und Klavier op. 11 Nr. 4 von Paul Hindemith. Außerdem erklingt das 1849 komponierte Adagio und Allegro op. 70 von Robert Schumann in der Fassung für Viola.
Anna Maria Wünsch, Jahrgang 1995, studiert seit 2014 an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Gareth Lubbe. Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von 4 Jahren am Robert Schumann Konservatorium Zwickau bei Thomas Abe, ehe der Umzug nach Leipzig sie zu Katrin Hallmann an die Musikschule Johann Sebastian Bach führte. Diese ermutigte sie 2009 zu einem Umstieg auf die Bratsche. Sie gewann mehrfach Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Ihre Ausbildung vertieft sie bei Kammermusikkursen u.a. mit Mitgliedern des Fauré-Quartetts, bei Viviane Hagner und Jan Vogler und auf Meisterkursen bei Barbara Westphal und Erich Krüger. Seit 2015 ist sie Stipendiatin der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung, ab 2018 wird sie durch die Mozartgesellschaft Dortmund gefördert.20170308 Ruud Zielhorst
Ruud Zielhorst erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren bei Ineke Geleyns und schloss am Royal Conservatoire Den Haag mit dem Bachelor of Arts bei Ellen Corver ab. Derzeit ist er Masterstudent der Folkwang Universität Essen mit Schwerpunkt Kammermusik bei Evgeny Sinaiski. Er ist u.a. Preisträger des Princes Chistina Wettbewerbs. Als Korrepetitor begleitete er bereits verschiedene Chöre, ist festes Mitglied eines Klavierquartetts und gefragter Kammermusikpartner.

Der Eintritt zum Mittagskonzert beträgt 5 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau

Kuschelige Trostpflaster vom Steinpleiser Kaufland zur Kinderbetreuung

Aktion Plüschtier 2017-02-17 003Werdau.- Wer in der Region Werdau/Crimmitschau die 112 ruft, erhält schnelle und professionelle medizinische Hilfe vom Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Zwickauer Land. Eines der wichtigsten Elemente in der Versorgung von Patienten ist dabei oft die psychologische Betreuung, vor allem bei Kindern. Da kann ein Plüschtier manchmal Wunder wirken und den kleinen Verletzten oder Erkrankten Ängste nehmen.
Das hat auch das Team um Ines Kasulke, Filialleiterin des Kaufland Steinpleis, erkannt. Für sie Grund genug, die wichtige Arbeit der Rettungskräfte zu unterstützen. Ganz konkret erhielten die Wachen des DRK Mitte Februar zwei prall gefüllte Körbe mit einzeln verpackten Kuscheltieren für den Einsatz im Notfall.
„Die Zusammenarbeit mit dem DRK hat bei uns lange Tradition, wir arbeiten eng zusammen und helfen, wo wir können“, erklärt Ines Kasulke. Daher erfolgt die Kooperation in erster Linie mit den Kameraden des Ehrenamtes. „Wir freuen uns sehr über das  Engagement, das über viele Jahre gewachsen ist“, bestätigt Dr. Lars Kretzschmar. Der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Zwickauer Land e.V. weiß nur zu gut, wie oft und direkt die Hilfe ankommt. Egal ob Tombola, Koberbachtal-Triathlon oder Geschenke-Einpack-Service in der Weihnachtszeit – von der Zusammenarbeit profitieren immer beide Seiten.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Freitag, 17. Februar 2017

Polizei schnappt Drogentrio - Haftrichter erlässt Haftbefehle

BP_festnahmeZwickau.- Nach zweimonatigen Ermittlungen der Zwickauer Kriminalpolizei schlugen die Beamten am Dienstag zu und nahmen nach einer erfolgten sogenannten Drogenkurierfahrt eine Frau und zwei Männer im Alter von 37, 38, und 40 Jahren vorläufig fest. Den drei Zwickauern wird vorgeworfen, in mehreren Fällen nicht geringe Mengen verbotener Betäubungsmittel nach Deutschland eingeführt und damit illegal Handel getrieben zu haben.
Bei der 37-Jährigen klickten am Dienstag die Handschellen, nachdem bei ihr rund 120 Gramm Crystal gefunden worden waren. Die Kurierfahrt hatte sie zuvor via Johanngeorgenstadt in die Tschechische Republik und zurück geführt. In der Folge wurden auch die beiden Männer vorläufig festgenommen. Im Rahmen der Wohnungsdurchsuchung bei dem 38-Jährigen konnten knapp 10.000 Euro mutmaßliches Drogengeld sowie weitere verschiedene Betäubungsmittel sichergestellt werden, unter anderem 70 Extasy-Tabletten und rund 350 Gramm Marihuana.
Nach den erfolgten Beschuldigtenvernehmungen wurde der 40-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt, die 37-Jährige und der 38-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ am Mittwoch in beiden Fällen Haftbefehl und ordnete bei dem Mann die Untersuchungshaft an. Bei der Frau wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen zum Gesamtkomplex dauern an.

Quelle: PD Zwickau
Foto: Bundespolizei

Donnerstag, 16. Februar 2017

Konzert zur 60. Jahrfeier der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau

Zwickau.- Am 14. März dieses Jahres haben die Zwickauer Schumannianer wieder einmal Grund zum Feiern, denn vor 60 Jahren wurde die Zwickauer Robert-Schumann-Gesellschaft wieder gegründet.
Bild1Aus diesem Anlass lädt die Gesellschaft am Samstag, dem 18. März zu einem Konzert mit dem in Zwickau bekannten und beliebten französischen Pianisten Yves Henry (1. Preisträger des XV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs 1981 und inzwischen Jury-Mitglied beim Schumann-Wettbewerb) begehen. Jüngst legte er auf Originalinstrumenten eine CD-Einspielung u. a. mit Schumanns C-Dur-Fantasie und den Kreisleriana vor. Das letztere, vom Gespenster-Dichter E.T.A. Hoffmann inspirierte Werk steht auch auf dem Programm seines Konzerts im Robert-Schumann-Haus, bei dem weitere literarisch beeinflusste Werke aus Henrys französischer Heimat erklingen: der Zauberlehrling von Paul Dukas, Claude Debussys Prélude à l’après midi d‘un faune (in einer Klavierbearbeitung des Clara-Schumann-Schülers Leonard Borwick) sowie Maurice Ravels Gaspard de la Nuit. Das Konzert beginnt um 15 Uhr. Karten zu 10 € und 7,50 € (ermäßigt) sind an der Kasse des Robert-Schumann-Hauses erhältlich.
Ursprünglich schon 1920 auf Initiative von Martin Kreisig, dem verdienstvollen Initiator des Schumann-Museums und Zwickauer Ehrenbürger, ins Leben gerufen, geriet die Gesellschaft nach 1933 immer mehr ins Fahrwasser der NS-Ideologie und wurde 1943 zudem in die Deutsche Robert-Schumann-Gesellschaft umbenannt. Somit war 1945 zunächst an eine unmittelbare Fortführung ihrer Arbeit nicht zu denken.

Foto: Karl Laux,Präsident der Robert-Schumann-Gesellschaft, vor dem Robert-Schumann-Denkmal am Schwanenteich 1960

Aber es galt, nicht nur die materiellen Schäden des Krieges schnellstens zu beseitigen, sondern auch das kulturelle Leben wieder aufzubauen und die positiven Traditionen der Zeit vor der Machergreifung der Nationalsozialisten fortzusetzen. Das betraf auch die Pflege des Schumannschen Erbes. Nachdem bereits ein Jahr nach Kriegsende das Schumann-Museum im Juni 1946 wieder eröffnet wurde und das erste Schumannfest der Nachkriegszeit im darauf folgenden Jahr stattfand, konnte am 11. September 1949 die Robert-Schumann-Gesellschaft innerhalb des Kulturbundes wiederbelebt werden. Doch schon zwei Jahre später wurde die Robert-Schumann-Gesellschaft zu einem Arbeitskreis degradiert und alle westdeutschen Mitglieder ausgeschlossen. Nachdem im Februar 1956 die Frankfurter Museums-Gesellschaft die Absicht geäußert hatte, in Frankfurt am Main, wo es schon vor dem Krieg eine starke Ortsgruppe der früheren Zwickauer Gesellschaft gab, selbst eine Robert-Schumann-Gesellschaft zu gründen, wurde die Neugründung einer Zwickauer Gesellschaft forciert, denn die Verantwortlichen im DDR-Kultusministerium sahen dies als ein dringend erforderliches Politikum an. Auf der Gründungsveranstaltung am 14. März 1957 wurde der Dresdner Musikwissenschaftler Prof. Dr. Karl Laux (1896–1978) zum Präsidenten gewählt.
Bild2Somit gab es nun in Deutschland zwei Schumann-Gesellschaften – eine in Ost- und eine in Westdeutschland. Auch nach dem Mauerbau 1961 versuchten beide Gesellschaften, die Verbindung aufrechtzuerhalten. Die staatlich verordnete Abgrenzung während der DDR-Ära machte letztlich die Zwickauer Gesellschaft zwangsweise zu einer reinen DDR-Vereinigung. Dass trotzdem die Atmosphäre der Zwickauer Musikfeste und -wettbewerbe eine weltoffene und freundlich-aufgeschlossene blieb, wurde von allen Besuchern dieser Ereignisse dankbar gewürdigt.
Seit 1990 ist die Robert-Schumann-Gesellschaft eingetragener Verein und öffnete sich für Mitglieder aus aller Welt. Heute zählen zum Kreis der Mitglieder neben Musikfreunden aus Zwickau, Sachsen und ganz Deutschland namhafte Künstler und Musikwissenschaftler aus aller Welt.

Foto: Martin Schoppe († 1998), langjähriger Direktor des Robert-Schumann-Hauses und Gerd Nauhaus, sein Nachfolger in dieser Funktion und heutiger Ehrenvorsitzender der Zwickauer Robert-Schumann-Gesellschaft, die ihre Geschicke entscheidend mitgeprägt haben, beim Schumannwettbewerb 1991.

Zu den wichtigsten Aktivitäten der Schumann-Gesellschaft, dem Förderverein des Robert-Schumann-Hauses, zählt neben der Durchführung von Konzerten – darunter in Kooperation mit dem Theater Plauen-Zwickau eine jährliche „Schumann-Gala“ mit historischem Programm –, die Mitgestaltung der seit 1963 in Zwickau beheimateten internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbe für Klavier und Gesang, die Durchführung von Vorträgen und der wissenschaftlichen Arbeitstagungen zu Fragen der Schumann-Forschung. Auch in die Verleihung des Robert-Schumann-Preises, der von 1964 bis 2002 jährlich und seit dieser Zeit alle zwei Jahre von der Stadt Zwickau an Interpreten, Musikwissenschaftler und musikalische Institutionen vergeben wird, die sich besondere Verdienste um die Verbreitung der musikalischen Werke oder die Erforschung von Leben und Schaffen Robert Schumanns erworben haben, ist die Gesellschaft involviert und erarbeitet die Kandidatenvorschläge.
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Robert-Schumann-Gesellschaft ist die Arbeit mit und für ihre Mitglieder. So gibt es jährlich Studienfahrten „auf den Spuren Robert und Clara Schumanns“, die u. a. nach Leipzig, Dresden, Asch und Bad Elster, Altenburg und Bayreuth führten, sowie ein öffentliches Weihnachtskonzert mit einer anschließenden Weihnachtsfeier der Gesellschaftsmitglieder.

Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau

Dienstag, 7. Februar 2017

Starker Frost und Winterschäden stellen Stadt vor harte Probe

Werdau 2017-01-19 006Werdau.- Schon lange hat Deutschland keinen so harten Winter mehr erlebt. Werte von bis zu -16°C waren in den vergangenen Wochen keine Seltenheit. Das sorgte auf der einen Seite für ungetrübten Winterspaß und herrliche Landschaften, auf der anderen Seite waren die Winterdienste stark gefordert. Allein der Werdauer Bauhof war mit 8 Fahrzeugen bei Schneefall und Glatteis im Einsatz. Hinzu kommen Fremdfirmen, die vor allem in den Ortsteilen die Mitarbeiter der Stadt unterstützen. Insgesamt wurden auf den 130 km Straßen, Brücken sowie den Wegen und Bushaltestellen Werdaus in diesem Winter bislang knapp 500 Tonnen Salz und 70 Tonnen Split gestreut.
Nachdem der erste Frost jedoch die tief gefrorenen Böden verlassen hat, treten die eigentlichen Herausforderungen an die Oberfläche: Straßenschäden, vor allem an zuvor bereits mehrfach ausgebesserten Verkehrsadern. Nach einer ersten Sichtung spricht Karsten Piehler, der Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bau, von Schäden in Höhe von rund 900.000 Euro. Und das, obwohl der Winter noch lange nicht vorbei zu sein scheint. „Genau wie alle anderen Städte werden auch wir die Schäden erfassen und gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindetag an den Freistaat herantreten. Wir hoffen sehr, dass es in diesem Jahr ein Sonderprogramm für die Schadensbeseitigung an den betroffenen Straßen gibt“, erklärt Oberbürgermeister Stefan Czarnecki der genau weiß, dass die Kommunen selbst die Schäden nicht adäquat beseitigen können. „Besonders wünschenswert und vor allem langfristig und nachhaltig wäre natürlich die Möglichkeit eines grundhaften Ausbaus. Das wird an vielen Stellen aber wohl zumindest vorerst nicht möglich sein“, so Karsten Piehler.

Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Werdau

Artikel drucken

Freitag, 3. Februar 2017

Swing, Jazz, Blues und Rock ’n’ Roll mit exzentrischen Comedy-Einlagen

01 PR-Foto LetsBurlesqueBad Elster.- Am Sonnabend, den 11. Februar heißt es um 19.30 Uhr »Vorhang auf: Let’s Burlesque!« im König Albert Theater. Die renommierten Burlesque-Stars Evi & das Tier, Miss Honey Lula, Erochicca Bamboo, Sophia St. Villier, Robert Choinka und das Burlesque Orchestra »The Glanz« laden dann zu einer furios-artistischen Show der Sinnesfreuden mit großartiger Live-Musik. Alles ist möglich, wenn Evi & das Tier mit ihrer Band »The Glanz« die Bühne erobert. Die furiose Mischung aus Musik, Tanz, Artistik und jeder Art von Sinnlichkeit bringt die Luft von der ersten Sekunde an zum Brennen. »Let’s Burlesque!« ist ein rauschendes Fest purer Lebensfreude, eine furiose Mischung aus Musik und Erotik, gepaart mit einem Augenzwinkern. Für ihre Band »The Glanz« haben Evi & das Tier die herausragendsten Musiker der internationalen Berliner Musikszene vereint, bei denen auch immer mit exzentrischen Comedy-Einlagen zu rechnen ist. Swing, Jazz, Chanson, Blues oder Rock ’n’ Roll - es gibt keinen Musik-Stil, in dem sie nicht mit Bravour und Verve das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Der Sound ist aufpeitschend, heiß und bis ins Detail blitzsauber gespielt. Das krönende Sahnehäubchen von »Let’s Burlesque!« sind die renommierten Burlesque-Tänzerinnen Honey Lulu, Tara La Luna und Erochicca Bamboo. Sie sind der Inbegriff von Glamour pur: Aufreizend – und dabei immer stilvoll und elegant - lassen sie verrucht oder augenzwinkernd ihre glitzernden Roben fallen und mit verführerischem Lächeln die Herzen dahin schmelzen…
TIPP DER WOCHE
Am Sonntag, den 12. Februar öffnet um 15.00 Uhr das König Albert Theater in Bad Elster den Vorhang für Jung und Alt und lädt zu einer unterhaltsamen Inszenierung nach dem unsterblichen Gleichnis vom Fischer und seiner Frau durch das beliebte Kinder- und Jugendtheater Burattino aus Stollberg . Nach Motiven der Gebrüder Grimm gestaltet Regisseurin Annekathrin Rottstädt-Hänel eine liebevolle Aufführung des berühmten Gleichnisses für Kinder ab 5 Jahren. Mit Musik von Erik Scheibler taucht schließlich die ganze Familie in die Geschichte von Fischer Hein und seiner unersättlichen Frau Ilsebill ein. Fischer Hein fängt einen riesengroßen Fisch. Er freut sich, doch der Fisch bittet Hein, ihm das Leben zu schenken. Da dieser ein weiches Herz hat, lässt er den Butt wieder frei. Als er seiner Frau Ilsebill davon erzählt, fällt diese aus allen Wolken. Sie beschimpft ihren Mann, so dumm gewesen zu sein und sich dafür nichts gewünscht zu haben. So kommt es wie es kommen soll: Fischer Hein muss den Fisch erneut rufen. Dieser erfüllt ihm von nun an jeden Wunsch, den seine Frau hat. Denn Ilsebill ist mit nichts zufrieden, will immer höher und höher hinaus… Wie dann die Geschichte vom Fischer und seiner Frau ausgeht, erleben Groß und Klein an diesem Wintersonntagnachmittag gemeinsam auf der Bühne im König Albert Theater Bad Elster. Große Unterhaltung für die Kleinsten, aber nicht nur für diese.
Abgerundet wird das winterliche Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Artikel drucken

Physiotherapie Schilling - Oberbürgermeister gratuliert zum 20-jährigen

Physiotherapie Schilling 2017-02-01Werdau.- Acht qualifizierte Therapeuten arbeiten im Team von Daniela Schilling, Inhaberin der gleichnamigen Physiotherapie und Motopädie in Werdau und Meerane. Gemeinsam mit ihnen hat die 45-jährige Königswalderin eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Davon konnten sich am 1. Februar zahlreiche Gäste im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums überzeugen. Unter Ihnen war auch Werdaus Oberbürgermeister Stefan Czarnecki, um sich bei dieser Gelegenheit über die Angebote und Entwicklung am Standort informierte.
„Wenn ich auf die vergangenen zwanzig Jahre zurückblicke und mir heute mein Team anschaue, dann bin ich sehr dankbar für die Begleitung und Unterstützung jedes Einzelnen“, schwärmt Daniela Schilling wohl wissend, was in zwei Jahrzenten alles erreicht werden konnte. So wurde das Angebot durch permanente Weiterbildungen und Qualifizierungen kontinuierlich erweitert. Die Inhaberin selbst ist seit 2012 Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Pysiotherapie. Manuelle Therapien, Lymphdrainage und Krankengymnastik gehören ebenso zum Angebot wie Naturmoor-, Triggerpunkt- und Ultraschalltherapie. Besonders stolz ist die Inhaberin jedoch auf die speziell auf Kinder entwickelten Angebote, um deren Entwicklung und Bewegung optimal zu begleiten. Das geschieht in engem Austausch mit Ärzten verschiedener Fachbereiche wie Pädiatrie, Orthopädie, Neurologie oder Chirurgie. Ganz nach dem Motto der Praxis „Balance finden, Bewährtes erhalten, Neues wagen“.
„Ich bin sehr positiv überrascht über die Vielfalt und Bedeutung, die die Praxis in ihrer bisherigen Geschichte gewinnen konnte und freue mich sehr, die Wurzeln dafür hier in unserer Stadt zu sehen“, erklärt Oberbürgermeister Stefan Czarnecki, der auch für die Zukunft von Herzen alles Gute wünscht.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Artikel drucken

Donnerstag, 2. Februar 2017

Neue Wachpolizei leistet Objektschutz und Personenbewachung

Polizei_ZwickauZwickau.- Am Donnerstag begrüßte Polizeipräsident Reiner Seidlitz die ersten 19 Wachpolizistinnen und Wachpolizisten in der Polizeidirektion Zwickau. Die jungen Frauen und Männer im Alter von 20 bis 32 Jahren wohnen zu 90 Prozent im Bereich des ehemaligen Regierungsbezirks Chemnitz und unterstützen von nun an die Polizeireviere in Plauen (neun) und Zwickau (zehn).
Vorab durchliefen die jungen Leute ab November 2016 die dreimonatige Ausbildung am Fortbildungsinstitut der sächsischen Polizei in Bautzen, die unter anderen die Ausbildungsinhalte Eingriffsrecht, Waffen- und Schießausbildung, Selbstverteidigung und Eingriffstechniken, Straf-, Ordnungswidrigkeiten- und Zivilrecht sowie Polizeidienstkunde enthielt. Nach bestandener Prüfung kommen sie nun überwiegend in ihrem Heimatbereich zum Einsatz.
Bevor sie ihren Dienst in den Polizeirevieren aufnehmen, werden die drei jungen Frauen und 16 jungen Männer noch an polizeispezifischen Datenverarbeitungssystemen geschult und mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht. So werden sie beispielsweise die zu bestreifenden Gebäude und Einrichtungen in den Revierbereichen von Plauen und Zwickau kennenlernen, da eines ihrer Hauptaufgabengebiete der Objektschutz ist. Weiterhin werden sie die Beamtinnen und Beamten der Polizeireviere bei den Aufgaben der Personenbewachung unterstützen und damit auch entlasten.
Zur Begrüßung sagte Polizeipräsident Reiner Seidlitz: „Ich heiße Sie recht herzlich in den Reihen der Polizeidirektion Zwickau willkommen und wünsche Ihnen für Ihren Dienst sowie die Zusammenarbeit mit den gestandenen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in Ihren Revieren viel Glück und gutes Gelingen.“

Quelle und Foto: Polizeidirektion Zwickau

Artikel drucken

Mittwoch, 1. Februar 2017

Strickwaren „Aktivist“ - Komplettabriss mit Bodensanierung startet

Straßenansicht Strickwaren AktivistZwickau/Planitz.- Mit Beschluss vom 4. Juli 2016 wurde der Abbruch der Industriebrache der ehemaligen Strickwarenfabrik MICADO in Oberplanitz - besser bekannt unter dem Namen „Aktivist“ - beschlossen. Langwierige Verhandlungen waren erforderlich, damit die Stadt der städtebaulichen Zielstellung des Rückbaus dieser Brache näher kommen konnte. Nach zahlreichen Voruntersuchungen und Planungen konnten die erforderlichen Bau- und Abbruchleistungen öffentlich ausgeschrieben werden. Am Montag, den 6. Februar 2017 ist es nun so weit: Die Rückbaumaßnahme „Aktivist“ startet mit ersten vorbereitenden Maßnahmen.
Zunächst erfolgen die Baustelleneinrichtung und Rohdungsarbeiten. Die Zustimmung der eigentlichen Abbruchleistung soll im Bau-und Verkehrsausschuss am 6. Februar 2017 erfolgen. Vorgesehen ist ein Komplettabriss, bei dem auch die Fundamente ausgebaut werden. Abschließend werden belastete Bodenbereiche ausgetauscht bzw. saniert.
Die Fläche wird nach Abschluss der Maßnahme bis auf weiteres als Grünfläche belassen. Vorgesehen ist der Aufbau eines sogenannten Artenersatzturms auf dem Grundstück als künftige Bruthilfe. Mit den Umweltbehörden wurden alle Maßnahmen abgestimmt.
Straßenansicht Aktivist 2016Während der Abbrucharbeiten ist im Baustellenbereich und auf den angrenzenden Straßen mit Baulärm und Einschränkungen zu rechnen. Noch vor den Abbrucharbeiten soll auch das Wandbild „Lebensbaum“ des Künstlers Edgar Klier gesichert werden. Es wurden zwei Firmen beauftragt, das Wandrelief zu bergen und zu reinigen. Es ist großflächig mit Graffiti besprüht, einzelne Fliesen fehlen oder sind schadhaft. Mit der GIIZ (Gesellschaft für intelligente Infrastruktur Zwickau mbH) wurde eine Vereinbarung getroffen, dass das Wandrelief im ehemaligen Gebäude des Erlenbades und dem zukünftigen Firmensitz wieder angebracht wird.
Nach der zugrunde liegenden Kostenschätzung sind rund 1,2 Mio Euro aufzuwenden, um die alten Gebäude und Altlasten zu entfernen. Das Vorhaben wird zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten über das Landesprogramm Brachenrevitalisierung durch den Freistaat Sachsen gefördert. Der Eigenanteil der Stadt beläuft sich auf rund 136.500 EUR.
Gegründet wurde die Strickerei im August 1910, damals als Firma „Junghans und Rößel“. Das erste Produktionsgebäude war damals ein Neubau in der heutigen Uthmannstraße 1. Begonnen wurde mit vier Strickerinnen, zwei Näherinnen und zwei Schuljungen als Handradspuler. Vier Jahre später zählte die Firma bereits 205 Arbeiterinnen und zehn Angestellte.Näherei im Stickwaren Aktivist
In den 1920ern erfolgten weitere Neubauten. Mit der Durchführung der Bodenreform im Herbst 1945 und dem Volksentscheid 1946 wurden die Fabrik-Gründer vollständig enteignet. Es entstanden zunächst zwei volkseigene Betriebe: der „VEB Vereinigte Planitzer Strickwarenfabrik“, der aus dem Werk Uthmannstraße 1 und dem Werk Hermannstraße 31 gebildet wurde und der „VEB Strickwarenfabrik Rekord“ in der Uthmannstraße 5. Im Februar 1951 wurden beide Betriebe in den „VEB Aktivist Zwickau“ vereint, zu dem später auch Werke in Schneeberg, St. Egidien und Treuen gehörten.
Produziert wurden überwiegend Ober- und Untertrikotagen sowie Badebekleidung für die DDR, das sozialistische Ausland sowie für diverse westdeutsche Unternehmen. Ab Juli 1990 nannte sich der Betrieb „MICADO Strickwaren GmbH“. Um 2002 ging das Unternehmen in die Insolvenz und im Jahr 2004 kam das endgültige Aus.

Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau